SC Thema:4:Hauptauswertung der Abstimmung für Volksabstimmung.at: Unterschied zwischen den Versionen

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Stimmt man hier für nur österreichische Staatsbürger, dann ist das eine eher exklusive nationalistische Sichtweise. Auch gibt man damit der Politik das Zeichen, dass auch bei Wahlen kein Änderungsbedarf besteht. Hingegen stimmt man dafür das auch nicht österreichische Staatsbürger mit Hauptwohnsitz in Österreich mit einbezogen werden sollen, dann entspricht dies eher dem inklusiven Nationalismus.  
Stimmt man hier für nur österreichische Staatsbürger, dann ist das eine eher exklusive nationalistische Sichtweise. Auch gibt man damit der Politik das Zeichen, dass auch bei Wahlen kein Änderungsbedarf besteht. Hingegen stimmt man dafür das auch nicht österreichische Staatsbürger mit Hauptwohnsitz in Österreich mit einbezogen werden sollen, dann entspricht dies eher dem inklusiven Nationalismus.  
== Erfassung aller Bürger, nicht nur über 16 Jahre ==
== Erfassung aller Bürger, nicht nur über 16 Jahre ==
In Österreich ist das Mindestalter für das aktive Wählen auf 16 Jahre festgesetzt. Der Grund liegt darin, dass man ab diesem alter auch strafmündig und erweitert geschäftsfähig ist <ref>https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/jugend/beteiligung-und-engagement/waehlen-mit-16.html</ref>. Das Problem dabei ist, dass damit die Personen unter 16 Jahren überhaupt kein Mitspracherecht haben. Bei dieser Plattform wird daher der Weg des Familienwahlrechts <ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Familienwahlrecht</ref> auch mit unterstützt. Dabei geben die Eltern für das Kind die Stimme ab. Die Idee dabei ist, dass die Eltern, im Regelfall, dass Beste für Ihre Kinder wollen und daher auch in diesem Sinne abstimmen. Hier kann jedes Elternteil seine Kinder mit registrieren lassen. Damit erhöht sich dann das Stimmgewicht um 0,5 pro Kind. Damit werden die Kinder mitberücksichtigt, auch wenn diese noch nicht geschäftsfähig sind.
In Österreich ist das Mindestalter für das aktive Wählen auf 16 Jahre festgesetzt. Der Grund liegt darin, dass man ab diesem alter auch strafmündig und erweitert geschäftsfähig ist <ref>https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/jugend/beteiligung-und-engagement/waehlen-mit-16.html</ref>. Das Problem dabei ist, dass damit die Personen unter 16 Jahren überhaupt kein Mitspracherecht haben. Bei dieser Plattform wird daher der Weg des Familienwahlrechts <ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Familienwahlrecht</ref> auch mit unterstützt. Dabei geben die Eltern für das Kind die Stimme ab. Die Idee dabei ist, dass die Eltern, im Regelfall, dass Beste für Ihre Kinder wollen und daher auch in diesem Sinne abstimmen. Hier kann jedes Elternteil seine Kinder mit registrieren lassen. Damit erhöht sich dann das Stimmgewicht um 0,5 pro Elternteil und Kind. Damit werden die Kinder mitberücksichtigt, auch wenn diese noch nicht geschäftsfähig sind.
== Quellen ==
== Quellen ==
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