Vorschlag: U-Bahn für Graz: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Baue einer U-Bahn ist langfristig keineswegs teurer - im Gegenteil: Die Vorteile überwiegen deutlich. Fachleute sprechen sich dabei einhellig für den Bau zweier Linien aus. Eine zwischen Nord und Süd und einer zwischen Ost und West. Ein "hervorragendes Nutzen-Kosten-Verhältnis" wurde errechnet. Die Erstinvestition würde rund 3,3 Milliarden Euro ausmachen, 2030 könnte die erste der beiden Linien fahren (Stand 2021).<ref>https://www.derstandard.at/story/2000124288061/graz-koennte-2030-eine-u-bahn-bekommen</ref> | |||
Insgesamt ist für Bau, Fahrzeuge, Abstellanlagen und Personal mit Investitionen von 5 - 6 Milliarden Euro zu rechnen, doch im laufenden Betrieb sind die U-Bahnen deutlich günstiger als andere Verkehrsmittel. Eine U-Bahn kann bei guter und regelmäßiger Wartung bis zu 50 Jahre zuverlässig fahren, hingegen beim Bus ist nach 10 - 12 Jahren das Ende der Lebensdauer erreicht. | |||
[[Datei:Vorläufige Linienführung Ubahn Graz.png|mini|Vorläufige Linienführung Ubahn Graz]] | |||
Die vorläufige Linienführung ist in Abbildung 1 dargestellt. Mit der geplanten Trassenführung erreichen '''43 % der Grazer:innen''' innerhalb von nur 600 Metern eine U-Bahn Station. | |||
Die TU Graz hat die Linienführung erarbeitet und bestätigt: | |||
* optimale Verknüpfung mit S-Bahn & Straßenbahn | |||
* kurze Gesamtreisezeiten | |||
* ideale Haltepunkte für den öffentlichen Verkehr | |||
Geplante Linien: | |||
* M1: Eggenberg/UKH ⇔ Berliner Ring | |||
* M2: Gösting ⇔ Park & Ride Webling | |||
Auch die Wirtschaft spricht sich klar dafür aus: "Die beiden Metrolinien sind eine hervorragende Investition in die Zukunft von Graz - mit hohem Kostendeckungsgrad und einem internationalen Spitzenwert beim Nutzen-Kosten-Verhältnis von 3,9" (Univ.-Prof. Dr. Sebastian Kummer (WU Wien).<!---Eine U-Bahn für Graz ist nicht nur verkehrstechnisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv.---> | |||
Version vom 15. Mai 2026, 07:33 Uhr
Der Baue einer U-Bahn ist langfristig keineswegs teurer - im Gegenteil: Die Vorteile überwiegen deutlich. Fachleute sprechen sich dabei einhellig für den Bau zweier Linien aus. Eine zwischen Nord und Süd und einer zwischen Ost und West. Ein "hervorragendes Nutzen-Kosten-Verhältnis" wurde errechnet. Die Erstinvestition würde rund 3,3 Milliarden Euro ausmachen, 2030 könnte die erste der beiden Linien fahren (Stand 2021).[1]
Insgesamt ist für Bau, Fahrzeuge, Abstellanlagen und Personal mit Investitionen von 5 - 6 Milliarden Euro zu rechnen, doch im laufenden Betrieb sind die U-Bahnen deutlich günstiger als andere Verkehrsmittel. Eine U-Bahn kann bei guter und regelmäßiger Wartung bis zu 50 Jahre zuverlässig fahren, hingegen beim Bus ist nach 10 - 12 Jahren das Ende der Lebensdauer erreicht.

Die vorläufige Linienführung ist in Abbildung 1 dargestellt. Mit der geplanten Trassenführung erreichen 43 % der Grazer:innen innerhalb von nur 600 Metern eine U-Bahn Station.
Die TU Graz hat die Linienführung erarbeitet und bestätigt:
- optimale Verknüpfung mit S-Bahn & Straßenbahn
- kurze Gesamtreisezeiten
- ideale Haltepunkte für den öffentlichen Verkehr
Geplante Linien:
- M1: Eggenberg/UKH ⇔ Berliner Ring
- M2: Gösting ⇔ Park & Ride Webling
Auch die Wirtschaft spricht sich klar dafür aus: "Die beiden Metrolinien sind eine hervorragende Investition in die Zukunft von Graz - mit hohem Kostendeckungsgrad und einem internationalen Spitzenwert beim Nutzen-Kosten-Verhältnis von 3,9" (Univ.-Prof. Dr. Sebastian Kummer (WU Wien).