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	<title>SK Software - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-19T10:28:35Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Manifest_gegen_die_Mehrheitsentscheidung&amp;diff=149</id>
		<title>Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung</title>
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		<updated>2024-03-21T10:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mehrheitsentscheidung wird derzeit sowohl im privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so? &lt;br /&gt;
=== Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung nicht von der Willkür einiger weniger abhängig ist. Dieser Vorteil in der Kombination der Einfachheit hat wohl dazu geführt, dass die Mehrheitsentscheidung als allgemein akzeptierter Standard für gemeinsames Entscheidungen verwendet wird.&lt;br /&gt;
Doch es gibt zwei große Nachteile dieser Entscheidungsmethodik:&lt;br /&gt;
# Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&lt;br /&gt;
# Einschränkung der Lösungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand eine Entscheidung zu einem bestimmten Sachverhalt durchführt. Dann ist sein oder ihr Ziel mehr als die hälfte aller Stimmen für sich zu gewinnen. Um diese 51% möglichst zu erreichen, kann es für die 49% durchaus viel schlechter werden. Es spielt nämlich in der Entscheidung keine Rolle ob die 49% gleich gut, besser oder eben schlechter danach da stehen. Möchte man also die 51% erreichen, dann kann man und wird es im Normalfall auch tun, den Entscheidungsvorschlag für die Mehrheit optimieren. Dabei wird es häufig so sein, dass die Besserstellung der Mehrheit dadurch optimiert wird, dass es für den Rest schlechter wird. Es spielt keine Rolle für das Entscheidungsergebnis wie schlecht es für die 49% wird, aber es erhöht die Bereitschaft dafür zu Stimmen für die die davon profitieren. &lt;br /&gt;
Im Ergebnis führt die Mehrheitsentscheidung also oft zu sehr unfairen Situationen der betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einschränkung der Lösungsoptionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Themen bzw. Problemstellung lässt sich oft auf vielfältige Art und Weise lösen. Wird die Mehrheitsentscheidung herangezogen, so können die Abwägungen nicht transparent und geordnet erfolgen. Über mehrere Lösungsvarianten abstimmen zu lassen würde sofort zu einem Stimmaufteilungsproblem führen, bei denen zueinander ähnliche Lösungen benachteiligt würden. Ohne diese geordneten Abwägungen zwischen den Lösungsvarianten kommt dann eine Entscheidungsvariante zur Entscheidung, die alles andere als optimal für die Gesamtheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante ist, dass bereits eine kleine Gruppe den Entscheidungsvorschlag vorbereitet hat und dieser dann auch zur Entscheidung gebracht wird, ohne dass noch adäquat abgewogen werden kann, ob es nicht noch viel bessere Vorschläge für den Sachverhalt geben würde.&lt;br /&gt;
=== Ein Nein zur Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheitsentscheidung führt, wie hier gezeigt wurde, zu keinen guten Entscheidungen. Zudem zeigt die wissenschaftliche Betrachtung (Abbildung 1), dass nur noch die Zufallsauswahl schlechter abschneidet als die Mehrheitsentscheidung. Aus diesen Gründen sollten wir speziell im politischen Kontext nicht weiter auf die Mehrheitsentscheidung vertrauen, sondern zu Methoden wechseln, welche diese Nachteile nicht in sich tragen. Mehr finden Sie dazu in [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayessian Regret.png|430px|mini|Abbildung 1: Bayische Verlustfunktion (entspricht sinngemäß das Bedauern einer Entscheidung) für verschiedene Entscheidungsmethoden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://rangevoting.org/BayRegsFig.html&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Manifest_gegen_die_Mehrheitsentscheidung&amp;diff=148</id>
		<title>Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung</title>
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		<updated>2024-03-21T10:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mehrheitsentscheidung wird derzeit sowohl im privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so? &lt;br /&gt;
=== Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung nicht von der Willkür einiger weniger abhängig ist. Dieser Vorteil in der Kombination der Einfachheit hat wohl dazu geführt, dass die Mehrheitsentscheidung als allgemein akzeptierter Standard für gemeinsames Entscheidungen verwendet wird.&lt;br /&gt;
Doch es gibt zwei große Nachteile dieser Entscheidungsmethodik:&lt;br /&gt;
# Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&lt;br /&gt;
# Einschränkung der Lösungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand eine Entscheidung zu einem bestimmten Sachverhalt durchführt. Dann ist sein oder ihr Ziel mehr als die hälfte aller Stimmen für sich zu gewinnen. Um diese 51% möglichst zu erreichen, kann es für die 49% durchaus viel schlechter werden. Es spielt nämlich in der Entscheidung keine Rolle ob die 49% gleich gut, besser oder eben schlechter danach da stehen. Möchte man also die 51% erreichen, dann kann man und wird es im Normalfall auch tun, den Entscheidungsvorschlag für die Mehrheit optimieren. Dabei wird es häufig so sein, dass die Besserstellung der Mehrheit dadurch optimiert wird, dass es für den Rest schlechter wird. Es spielt keine Rolle für das Entscheidungsergebnis wie schlecht es für die 49% wird, aber es erhöht die Bereitschaft dafür zu Stimmen für die die davon profitieren. &lt;br /&gt;
Im Ergebnis führt die Mehrheitsentscheidung also oft zu sehr unfairen Situationen der betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einschränkung der Lösungsoptionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Themen bzw. Problemstellung lässt sich oft auf vielfältige Art und Weise lösen. Wird die Mehrheitsentscheidung herangezogen, so können die Abwägungen nicht transparent und geordnet erfolgen. Über mehrere Lösungsvarianten abstimmen zu lassen würde sofort zu einem Stimmaufteilungsproblem führen, bei denen zueinander ähnliche Lösungen benachteiligt würden. Ohne diese geordneten Abwägungen zwischen den Lösungsvarianten kommt dann eine Entscheidungsvariante zur Entscheidung, die alles andere als optimal für die Gesamtheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante ist, dass bereits eine kleine Gruppe den Entscheidungsvorschlag vorbereitet hat und dieser dann auch zur Entscheidung gebracht wird, ohne dass noch adäquat abgewogen werden kann, ob es nicht noch viel bessere Vorschläge für den Sachverhalt geben würde.&lt;br /&gt;
=== Ein Nein zur Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheitsentscheidung führt, wie hier gezeigt wurde, zu keinen guten Entscheidungen. Zudem zeigt die wissenschaftliche Betrachtung (Abbildung 1), dass nur noch die Zufallsauswahl schlechter abschneidet als die Mehrheitsentscheidung. Aus diesen Gründen sollten wir speziell im politischen Kontext nicht weiter auf die Mehrheitsentscheidung vertrauen, sondern zu Methoden wechseln, welche diese Nachteile nicht in sich tragen. Mehr finden Sie dazu in [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayessian Regret.png|530px|mini|Abbildung 1: Bayische Verlustfunktion (entspricht sinngemäß das Bedauern einer Entscheidung) für verschiedene Entscheidungsmethoden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://rangevoting.org/BayRegsFig.html&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
=== Referenzen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Datei:Bayessian Regret.png</title>
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		<updated>2024-03-21T09:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bayessian Regret&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Manifest_gegen_die_Mehrheitsentscheidung&amp;diff=146</id>
		<title>Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung</title>
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		<updated>2024-03-18T09:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mehrheitsentscheidung wird derzeit sowohl im privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so? &lt;br /&gt;
=== Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung nicht von der Willkür einiger weniger abhängig ist. Dieser Vorteil in der Kombination der Einfachheit hat wohl dazu geführt, dass die Mehrheitsentscheidung als allgemein akzeptierter Standard für gemeinsames Entscheidungen verwendet wird.&lt;br /&gt;
Doch es gibt zwei große Nachteile dieser Entscheidungsmethodik:&lt;br /&gt;
# Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&lt;br /&gt;
# Einschränkung der Lösungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand eine Entscheidung zu einem bestimmten Sachverhalt durchführt. Dann ist sein oder ihr Ziel mehr als die hälfte aller Stimmen für sich zu gewinnen. Um diese 51% möglichst zu erreichen, kann es für die 49% durchaus viel schlechter werden. Es spielt nämlich in der Entscheidung keine Rolle ob die 49% gleich gut, besser oder eben schlechter danach da stehen. Möchte man also die 51% erreichen, dann kann man und wird es im Normalfall auch tun, den Entscheidungsvorschlag für die Mehrheit optimieren. Dabei wird es häufig so sein, dass die Besserstellung der Mehrheit dadurch optimiert wird, dass es für den Rest schlechter wird. Es spielt keine Rolle für das Entscheidungsergebnis wie schlecht es für die 49% wird, aber es erhöht die Bereitschaft dafür zu Stimmen für die die davon profitieren. &lt;br /&gt;
Im Ergebnis führt die Mehrheitsentscheidung also oft zu sehr unfairen Situationen der betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einschränkung der Lösungsoptionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Themen bzw. Problemstellung lässt sich oft auf vielfältige Art und Weise lösen. Wird die Mehrheitsentscheidung herangezogen, so können die Abwägungen nicht transparent und geordnet erfolgen. Über mehrere Lösungsvarianten abstimmen zu lassen würde sofort zu einem Stimmaufteilungsproblem führen, bei denen zueinander ähnliche Lösungen benachteiligt würden. Ohne diese geordneten Abwägungen zwischen den Lösungsvarianten kommt dann eine Entscheidungsvariante zur Entscheidung, die alles andere als optimal für die Gesamtheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante ist, dass bereits eine kleine Gruppe den Entscheidungsvorschlag vorbereitet hat und dieser dann auch zur Entscheidung gebracht wird, ohne dass noch adäquat abgewogen werden kann, ob es nicht noch viel bessere Vorschläge für den Sachverhalt geben würde.&lt;br /&gt;
=== Ein Nein zur Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheitsentscheidung führt, wie hier gezeigt wurde, zu keinen guten Entscheidungen.  Aus diesem Grund sollten wir speziell im politischen Kontext nicht weiter auf die Mehrheitsentscheidung vertrauen, sondern zu Methoden wechseln, welche diese Nachteile nicht in sich tragen. Mehr finden Sie dazu in [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=145</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
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		<updated>2024-03-18T07:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* TWEEDISM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://link.springer.com/article/10.1007/s41358-017-0097-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus (von lateinischen populus ‚Volk&#039;) zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig dies zu verfolgen, da wissenschaftliche Studien genau diese Problematik belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe, es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt und bewertet werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten als populistisch geltenden Parteien wären besser als pseudo-populistisch zu kategorisieren. Weil die Meinungsermittlung der Bevölkerung nicht transparent erfolgt und daher viel Spielraum besteht eigene Ziele vorzuschieben, und Koalitionsverhandlungen die Parteiziele meist völlig im Sinne einer Elitenpolitik verwässert. Die populistische Kommunikation wird dann von diesen Parteien gewählt, da der Bürger auch fühlt, dass die Politik für die Eliten gemacht wird und es daher in diesem Bereich ein großes Wählerpotential gibt. Die Handlungen selbst bleiben jedoch weitestgehend ununterscheidbar zu den nicht populistischen Parteien.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Die_3%2B1_Hemmnisse_der_direkten_Demokratie&amp;diff=144</id>
		<title>Die 3+1 Hemmnisse der direkten Demokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Die_3%2B1_Hemmnisse_der_direkten_Demokratie&amp;diff=144"/>
		<updated>2024-03-17T20:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* 2. STATT Spaltung der Gesellschaft ⇒ Gegenseitiges Verständnis schaffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es werden hier 3 + 1 Hemmnisse und deren mögliche Lösung vorgestellt, die meiner Meinung nach die direkte Demokratie erheblich behindern. Dabei gibt es drei logische Hemmnisse und ein Hemmnis was auf uns als Mensch abzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hemmnisse ==&lt;br /&gt;
=== 1. Es gibt kaum Strukturen für gemeinsame Meinungsbildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt Instrumente der direkten Demokratie:&lt;br /&gt;
* Wahlen&lt;br /&gt;
* Volksabstimmungen, Volksbefragungen&lt;br /&gt;
* Volksbegehren&lt;br /&gt;
* Demonstrationen&lt;br /&gt;
* Petitionen&lt;br /&gt;
* Bürgerparlamente&lt;br /&gt;
Jedoch sind diese alle nicht besonders gut geeignet um den Willen der Bevölkerung in die Politik zu bringen. Weil bei Wahlen hat man nur die Möglichkeit sich zwischen einigen Parteien und der Parteiprogramme zu entscheiden. Das man verschiedene Aspekte von den unterschiedlichen Parteien gut findet, lässt sich bei der Wahl nicht abbilden. Zudem kommt noch, dass es nur durch Wahlen es zu keinen wesentlichen Einfluss auf die Politik selbst kommen dürfte, wie es in [[Warum_mehr_direkte_Demokratie|Warum mehr direkte Demokratie]] dargelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volksabstimmungen haben den Nachteil, dass sie nur vom Bundespräsidenten angeordnet werden können. Also die Bevölkerung es nicht direkt initiieren kann. Zudem kann ja von der Bevölkerung auch nicht bestimmt werden worüber überhaupt abgestimmt wird. Bei Volksbefragungen fehlt darüber hinaus auch noch die rechtliche Verbindlichkeit zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Volksbegehren, Demonstrationen und Petitionen ist das große Problem dabei, dass diese nur einseitig eine Meinung vorbringen. Es können 300.000 Leute beispielsweise ein Volksbegehren unterschreiben, bei einer Demonstration mitmachen oder eine Petition unterschreiben - man weiß aber trotzdem nicht ob nicht vielleicht 3.000.000 Leute genau anderer Meinung gewesen wären. Ohne den Vergleich sind diese Bemühungen nicht wirklich aussagekräftig und daher einfach von der Regierung zu ignorieren. Schon besser ist es gleich zwei Volkbegehren gleichzeitig zu starten, wobei eines für den derzeitigen Zustand beibehalten ist, und das andere für den neuen Zustand. Jedoch hat auch diese Vorgehensweise das Problem, dass mit einem Vorschlag in diese Abstimmung gegangen wird, bei dem es sich auch nicht belegen lässt, dass es der Wunsch der Bevölkerung ist. Also selbst wenn das Ergebnis zu Gunsten des neuen Vorschlags ausgeht, gibt es wenig Druck zur Umsetzung, da es eine Lösung von vielen für eine Problemstellung ist. Es wird durch diese Vorgehensweise nicht ermittelt was die Bevölkerung will, sondern nur dass dieser Vorschlag besser ist als der derzeitige Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demonstrieren kann schon beispielsweise bei Lohnverhandlungen sinnvoll sein, um Öffentlichkeit zu schaffen. Jedoch als Mittel zur direkten Demokratie ist es aus den oben genannten Grund wenig geeignet.&lt;br /&gt;
==== BürgerInnenparlamente, BürgerInnenräte ====&lt;br /&gt;
Während die anderen direkten demokratischen Mittel praktisch fast vollständig den Vergleich zur bisherigen Situation und zu verschiedenen Lösungsmöglichkeiten ausblenden, stellen BürgerInnenparlamente und BürgerInnenräte eine Ausnahme davon dar. Dabei werden mit einer repräsentativ zusammengestellten Personengruppe über einen längeren Zeitraum mithilfe von Experten differenziert Themen behandelt und Lösungen erarbeitet. Die Nachteile sind jedoch dabei das diese relativ kostenintensiv sind. Zudem können nur eine relativ geringe Anzahl von Personen überhaupt daran teilnehmen. Ein Großteil der Bevölkerung hat hier dann nicht die Möglichkeit mitzuwirken. Doch der schwerwiegendste Nachteil ist, dass es schwierig ist die erarbeiteten Lösungen auch zur politischen Umsetzung zu bringen. Beispielsweise zeigen sich die Teilnehmer des Klima-BürgerInnenrat Österreich (dieser wurde sogar von einer Mininsterin direkt ins Leben gerufen) enttäuscht, von dem wie wenig in die Umsetzung kommt. Denn die Politik muss ja nicht alle Vorschläge des Bürgerparlaments oder Bürgerrats aufgreifen, und vor dem Hintergrund das die Politik vorwiegend Entscheidungen für die Eliten macht wie [[Warum mehr direkte Demokratie|hier]] aufgezeigt und auch durch Studien belegt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt;, sollte auch der Weg vorgegeben sein, wie es zur politischen Umsetzung kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So positiv und richtig diese BürgerInnenparlamente und BürgerInnenräte durch die Möglichkeit der differenzierten Lösungserarbeitung auch sind, wenn es das erste Mittel der Wahl für mehr direkte Demokratie sein sollte, dann sollte auch die Frage der Umsetzung geklärt sein. &lt;br /&gt;
=== 2. Spaltung der Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
In unserer jetzigen Zeit haben wir viele mögliche Informationskanäle, wie wir uns auch politisch informieren können. Für die Inhaltersteller ist es aus geschäftlichen Gründen sinnvoll genau für die jeweilige Sichtweise das Wissen aufzubereiten. Zudem kommt noch der Effekt, dass es für die Medien sinnvoll ist absichtlich zu polarisieren, weil das die Loyalität zur jetzt genutzten Medienquelle erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/rHTBQCpNm5o?feature=shared&amp;amp;t=1202&amp;lt;/ref&amp;gt; In Abbildung 1 ist zu erkennen wie beispielsweise die Demokraten und Republikaner in ihren Ansichten entfernen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Polarizing.png|thumb|600px|Abbildung 1: Polarisierung&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pewresearch.org/politics/2014/06/12/political-polarization-in-the-american-public/pp-2014-06-12-polarization-0-01/&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Bericht der globalen Risiken des WEF 2024 aufzeigt ist für kurzfristige Risiken &#039;Misinformation and disinformation&#039; auf Platz 1 und &#039;Social polarization&#039; auf Platz 3 für die kurzfristigen Risiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Seite 8: https://www3.weforum.org/docs/WEF_The_Global_Risks_Report_2024.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größten Risiken, kommen nach dieser Analyse neben den &#039;Extrem Wetter Ereignissen&#039; von dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Umfeld ist wird es immer schwieriger zu einer gemeinsamen Meinung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Wenig Kraft in der Umsetzung ===&lt;br /&gt;
Wie im Punkt 1 aufgezeigt wurde, sind die momentanen Instrumente (bis auf Bürgerparlamente) wenig dazu geeignet überhaupt einen gemeinsamen Willen der Politik darzulegen. Zudem kommt noch das durch Punkt 2 (Spaltung der Gesellschaft) das die Vorschläge oft einseitig sind, und daher diese Bemühungen gar nicht den Willen der Bevölkerung repräsentieren. &lt;br /&gt;
=== +1. Wenig Motivation zur direkten Demokratie ===&lt;br /&gt;
Direkte Demokratie heißt auch sich unentgeltlich zu beteiligen und daher Aufwand zu treiben. Dies ist in unserer jetzigen Zeit schwieriger denn je, weil die Ablenkungen immer besser werden. Die Medienkonzerne und Vergnügungsindustrie ist in einem harten Wettkampf. Dies führt naturgemäß zu immer besser auf die Menschen abgestimmten Ablenkungen. Ich habe persönlich nichts gegen diese Industrien und ihre Inhalte. Es ist nur so, dass diese freiwillige erforderliche Teilnahme stark dadurch vermindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungen ==&lt;br /&gt;
=== 1. STATT Es gibt kaum Strukturen für gemeinsame Meinungsbildung ⇒ Eine Struktur für die gemeinsame Meinungsbildung bereitstellen ===&lt;br /&gt;
Wenn die Bevölkerung politisch direktdemokratisch wirksam sein soll, dann braucht es auch eine Möglichkeit zu einer gemeinsamen Entscheidung zu kommen. Die Politik selbst zeigt wenig Interesse diese Möglichkeiten zu schaffen. Dies erscheint durchaus logisch, da dies ja potentiell ihre Entscheidungsfreiheit einschränken würde. Daher ist es wichtig, dass die Gesellschaft selbst sich diese Möglichkeit organisiert. Diese Plattform hier ist dafür gedacht genau dafür eine Möglichkeit bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. STATT Spaltung der Gesellschaft ⇒ Gegenseitiges Verständnis schaffen ===&lt;br /&gt;
Wie oben gezeigt, gibt es einen finanziellen Anreiz für die Medien die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben. Diese Software ist darauf getrimmt, verschiedene Ansichten zu einem Thema verarbeiten zu können. Es ist sogar so, dass das [[Der fünfstufige Entscheidungsprozess#Wie funktioniert die Optimierungsmechanik|Verstehen der anderen Positionen essentiell wichtig ist]], um im Entscheidungsprozess erfolgreich zu sein. Daher wird ein Anreiz geschaffen sich mit den Meinungen der anderen Positionen auseinanderzusetzen. Die Entscheidungslogik sorgt dafür, dass dann Vorschläge gewinnen, welche die Bedürfnisse aller berücksichtigen, nicht nur der eigenen &#039;Filterblase&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Diskussion und Austausch des Wissens kann Falschinformation und Desinformation viel leichter aufgedeckt werden, als dies in anderen Medien möglich wäre. Zudem sind Eingaben in das System immer mit einem Nutzer verknüpft. Bewusste Falschinformation oder Desinformation kann so nicht völlig anonym platziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform ist dafür gedacht, dass alle von links bis rechts, von konservativ bis progressiv gemeinsam nutzen. Wenn nun gegenseitiges Verständnis durch den Erfolg bei der Ermittlung des besten Vorschlags helfen, dann wird eben genau dieses gemeinsame Verständnis welches wir dringend für die direkte Demokratie benötigen geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. STATT Wenig Kraft in der Umsetzung ⇒ Viel Kraft in der Umsetzung ===&lt;br /&gt;
Wenn wir nun in der Lage sind gemeinsame Lösungen zu erarbeiten anstatt wie bisher jeder versucht seine eigenen Ziele durchzusetzen, dann haben wir auch eine viel bessere Position unsere Wünsche an die politischen Entscheidungen auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dieses Werkzeug liefern kann ist eine direkt demokratisch ermittelte Lösung. Das bedeutet aber noch nicht das diese auch repräsentativ für die Bevölkerung ist. Es könnten beispielsweise mehr Männer als Frauen oder mehr Frauen als Männer bei einem Thema mitgemacht haben. Dieses Problem lässt sich aber auch recht einfach beseitigen, indem man zusätzlich noch eine repräsentative Umfrage mit den erarbeiteten Lösungsvorschlägen macht. Wichtig dabei ist auch, dass diese Umfrage nach den [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Kriterien einer fairen Entscheidung]] erfolgt (Also eine Umfrage, nach &#039;Welche der Alternativen wird bevorzugt&#039; wäre zu wenig!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun dieses direktdemokratisch bestimmte Ergebnis feststeht, wie kann es dann in die Umsetzung gebracht werden? Also wenn es die Politik es dann nicht von sich aus in die Umsetzung bringt? Dann besteht beispielsweise die Möglichkeit den erfolgreichen Vorschlag als Volksbegehren einzureichen. Das hat dann eine völlig andere Qualität als die bisherigen Volksbegehren. Denn wie bereits oben erwähnt, ist ein derzeitiges Volksbegehren nicht viel was anderes als die Einzelmeinung oder die Meinung Weniger für die eine bestimmte Anzahl von Unterschriften gesammelt wurde. Also eine Meinung die leicht von der Regierung ignoriert werden kann und auch wird. Wenn jedoch ein Volksbegehren gestartet wird mit dem Ergebnis eines Direktdemokratischen Mitgestaltungs- und Entscheidungsprozesses, dann hat das eine völlig andere Qualität. Für die Regierung wird das dadurch praktisch zur Erfüllungsanforderung von [https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1930/1/A1/NOR12015119 Artikel 1] &#039;... . Ihr Recht geht vom Volk aus&#039;. Es braucht dann schon sehr gute Argumente, dieses Volksbegehren nicht umzusetzen. Die Parteien welche im Parlament dann darüber abstimmen sind mit einer ähnlichen Situation konfrontiert. Dagegen zu stimmen, würde der Bevölkerung zeigen, dass sie gar nicht vor haben das zu tun was die Bevölkerung möchte. Ohne sehr gute Argumente würde ein dagegen stimmen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Partei an Vertrauen verlieren und das würde damit auch einen Verlust an Wählerstimmen für die nächste Wahl bedeuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Entscheidungsfindung der Politik#Wirksam werden in der Politik|Entscheidungsfindung der Politik]] werden noch mehr Wege aufgezeigt.&lt;br /&gt;
=== +1. STATT Wenig Motivation zur direkten Demokratie ⇒ Bewusstsein schaffen ===&lt;br /&gt;
Mit den Möglichkeiten die uns die Medien- und Freizeitgestaltungsindustrie bietet wird das Gehirn ohne viel Aufwand belohnt. Es ist fast so wie bei jemanden der Drogen nimmt. Die Relevanz für die anderen Dinge nimmt ab. Speziell bei diesen Vorschlag für eine Softwarelösung ist das Motivationspotential sehr gering. Besser wären hier beispielsweise noch Demonstrationen die ja gleichzeitig auch ein soziales Event sind. Im Vergleich dazu, fühlt sich schon allein der [[Registrierung von neuen Nutzern|Registrierungsprozess]] fast wie Schmerzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man dem begegnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man möchte das die Personen sich anmelden und dieses Werkzeug nutzen, dann dürfte es am besten sein, sie auch gleich auf diese Problematik hinzuweisen. Es braucht den bewussten Entschluss jedes einzelnen hier aktiv zu werden. Also die bewusste Entscheidung wie es Daniel Kahneman im Buch &#039;Schnelles Denken, langsames Denken&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelles_Denken,_langsames_Denken&amp;lt;/ref&amp;gt; den Sachverhalt bewusst durchzudenken und sich gegen den Drang des instinktiven und emotionalen Systems dafür zu Entscheiden das umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt sich, dass mit dieser Plattform erfolgreich Meinungen bilden lassen und dadurch auch zur Umsetzung gebracht werden können, dann kann es für sich schon eine gewisse Motivation kreieren. Doch bis dorthin, muss das System auch ohne diese zusätzliche Motivation funktionieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre es die Hürden zu reduzieren. Konkret könnte eine Registrierung entfallen, wenn ein Zugang über die &#039;ID Austria&#039; möglich wäre. Um dies auch politisch und rechtlich umzusetzen, muss dieses System jedoch mit einer erheblichen Anzahl von aktiven Nutzern schon funktionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Die_3%2B1_Hemmnisse_der_direkten_Demokratie&amp;diff=143</id>
		<title>Die 3+1 Hemmnisse der direkten Demokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Die_3%2B1_Hemmnisse_der_direkten_Demokratie&amp;diff=143"/>
		<updated>2024-03-17T20:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* 2. Spaltung der Gesellschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es werden hier 3 + 1 Hemmnisse und deren mögliche Lösung vorgestellt, die meiner Meinung nach die direkte Demokratie erheblich behindern. Dabei gibt es drei logische Hemmnisse und ein Hemmnis was auf uns als Mensch abzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hemmnisse ==&lt;br /&gt;
=== 1. Es gibt kaum Strukturen für gemeinsame Meinungsbildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt Instrumente der direkten Demokratie:&lt;br /&gt;
* Wahlen&lt;br /&gt;
* Volksabstimmungen, Volksbefragungen&lt;br /&gt;
* Volksbegehren&lt;br /&gt;
* Demonstrationen&lt;br /&gt;
* Petitionen&lt;br /&gt;
* Bürgerparlamente&lt;br /&gt;
Jedoch sind diese alle nicht besonders gut geeignet um den Willen der Bevölkerung in die Politik zu bringen. Weil bei Wahlen hat man nur die Möglichkeit sich zwischen einigen Parteien und der Parteiprogramme zu entscheiden. Das man verschiedene Aspekte von den unterschiedlichen Parteien gut findet, lässt sich bei der Wahl nicht abbilden. Zudem kommt noch, dass es nur durch Wahlen es zu keinen wesentlichen Einfluss auf die Politik selbst kommen dürfte, wie es in [[Warum_mehr_direkte_Demokratie|Warum mehr direkte Demokratie]] dargelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volksabstimmungen haben den Nachteil, dass sie nur vom Bundespräsidenten angeordnet werden können. Also die Bevölkerung es nicht direkt initiieren kann. Zudem kann ja von der Bevölkerung auch nicht bestimmt werden worüber überhaupt abgestimmt wird. Bei Volksbefragungen fehlt darüber hinaus auch noch die rechtliche Verbindlichkeit zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Volksbegehren, Demonstrationen und Petitionen ist das große Problem dabei, dass diese nur einseitig eine Meinung vorbringen. Es können 300.000 Leute beispielsweise ein Volksbegehren unterschreiben, bei einer Demonstration mitmachen oder eine Petition unterschreiben - man weiß aber trotzdem nicht ob nicht vielleicht 3.000.000 Leute genau anderer Meinung gewesen wären. Ohne den Vergleich sind diese Bemühungen nicht wirklich aussagekräftig und daher einfach von der Regierung zu ignorieren. Schon besser ist es gleich zwei Volkbegehren gleichzeitig zu starten, wobei eines für den derzeitigen Zustand beibehalten ist, und das andere für den neuen Zustand. Jedoch hat auch diese Vorgehensweise das Problem, dass mit einem Vorschlag in diese Abstimmung gegangen wird, bei dem es sich auch nicht belegen lässt, dass es der Wunsch der Bevölkerung ist. Also selbst wenn das Ergebnis zu Gunsten des neuen Vorschlags ausgeht, gibt es wenig Druck zur Umsetzung, da es eine Lösung von vielen für eine Problemstellung ist. Es wird durch diese Vorgehensweise nicht ermittelt was die Bevölkerung will, sondern nur dass dieser Vorschlag besser ist als der derzeitige Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demonstrieren kann schon beispielsweise bei Lohnverhandlungen sinnvoll sein, um Öffentlichkeit zu schaffen. Jedoch als Mittel zur direkten Demokratie ist es aus den oben genannten Grund wenig geeignet.&lt;br /&gt;
==== BürgerInnenparlamente, BürgerInnenräte ====&lt;br /&gt;
Während die anderen direkten demokratischen Mittel praktisch fast vollständig den Vergleich zur bisherigen Situation und zu verschiedenen Lösungsmöglichkeiten ausblenden, stellen BürgerInnenparlamente und BürgerInnenräte eine Ausnahme davon dar. Dabei werden mit einer repräsentativ zusammengestellten Personengruppe über einen längeren Zeitraum mithilfe von Experten differenziert Themen behandelt und Lösungen erarbeitet. Die Nachteile sind jedoch dabei das diese relativ kostenintensiv sind. Zudem können nur eine relativ geringe Anzahl von Personen überhaupt daran teilnehmen. Ein Großteil der Bevölkerung hat hier dann nicht die Möglichkeit mitzuwirken. Doch der schwerwiegendste Nachteil ist, dass es schwierig ist die erarbeiteten Lösungen auch zur politischen Umsetzung zu bringen. Beispielsweise zeigen sich die Teilnehmer des Klima-BürgerInnenrat Österreich (dieser wurde sogar von einer Mininsterin direkt ins Leben gerufen) enttäuscht, von dem wie wenig in die Umsetzung kommt. Denn die Politik muss ja nicht alle Vorschläge des Bürgerparlaments oder Bürgerrats aufgreifen, und vor dem Hintergrund das die Politik vorwiegend Entscheidungen für die Eliten macht wie [[Warum mehr direkte Demokratie|hier]] aufgezeigt und auch durch Studien belegt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt;, sollte auch der Weg vorgegeben sein, wie es zur politischen Umsetzung kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So positiv und richtig diese BürgerInnenparlamente und BürgerInnenräte durch die Möglichkeit der differenzierten Lösungserarbeitung auch sind, wenn es das erste Mittel der Wahl für mehr direkte Demokratie sein sollte, dann sollte auch die Frage der Umsetzung geklärt sein. &lt;br /&gt;
=== 2. Spaltung der Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
In unserer jetzigen Zeit haben wir viele mögliche Informationskanäle, wie wir uns auch politisch informieren können. Für die Inhaltersteller ist es aus geschäftlichen Gründen sinnvoll genau für die jeweilige Sichtweise das Wissen aufzubereiten. Zudem kommt noch der Effekt, dass es für die Medien sinnvoll ist absichtlich zu polarisieren, weil das die Loyalität zur jetzt genutzten Medienquelle erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/rHTBQCpNm5o?feature=shared&amp;amp;t=1202&amp;lt;/ref&amp;gt; In Abbildung 1 ist zu erkennen wie beispielsweise die Demokraten und Republikaner in ihren Ansichten entfernen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Polarizing.png|thumb|600px|Abbildung 1: Polarisierung&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pewresearch.org/politics/2014/06/12/political-polarization-in-the-american-public/pp-2014-06-12-polarization-0-01/&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Bericht der globalen Risiken des WEF 2024 aufzeigt ist für kurzfristige Risiken &#039;Misinformation and disinformation&#039; auf Platz 1 und &#039;Social polarization&#039; auf Platz 3 für die kurzfristigen Risiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Seite 8: https://www3.weforum.org/docs/WEF_The_Global_Risks_Report_2024.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größten Risiken, kommen nach dieser Analyse neben den &#039;Extrem Wetter Ereignissen&#039; von dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Umfeld ist wird es immer schwieriger zu einer gemeinsamen Meinung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Wenig Kraft in der Umsetzung ===&lt;br /&gt;
Wie im Punkt 1 aufgezeigt wurde, sind die momentanen Instrumente (bis auf Bürgerparlamente) wenig dazu geeignet überhaupt einen gemeinsamen Willen der Politik darzulegen. Zudem kommt noch das durch Punkt 2 (Spaltung der Gesellschaft) das die Vorschläge oft einseitig sind, und daher diese Bemühungen gar nicht den Willen der Bevölkerung repräsentieren. &lt;br /&gt;
=== +1. Wenig Motivation zur direkten Demokratie ===&lt;br /&gt;
Direkte Demokratie heißt auch sich unentgeltlich zu beteiligen und daher Aufwand zu treiben. Dies ist in unserer jetzigen Zeit schwieriger denn je, weil die Ablenkungen immer besser werden. Die Medienkonzerne und Vergnügungsindustrie ist in einem harten Wettkampf. Dies führt naturgemäß zu immer besser auf die Menschen abgestimmten Ablenkungen. Ich habe persönlich nichts gegen diese Industrien und ihre Inhalte. Es ist nur so, dass diese freiwillige erforderliche Teilnahme stark dadurch vermindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungen ==&lt;br /&gt;
=== 1. STATT Es gibt kaum Strukturen für gemeinsame Meinungsbildung ⇒ Eine Struktur für die gemeinsame Meinungsbildung bereitstellen ===&lt;br /&gt;
Wenn die Bevölkerung politisch direktdemokratisch wirksam sein soll, dann braucht es auch eine Möglichkeit zu einer gemeinsamen Entscheidung zu kommen. Die Politik selbst zeigt wenig Interesse diese Möglichkeiten zu schaffen. Dies erscheint durchaus logisch, da dies ja potentiell ihre Entscheidungsfreiheit einschränken würde. Daher ist es wichtig, dass die Gesellschaft selbst sich diese Möglichkeit organisiert. Diese Plattform hier ist dafür gedacht genau dafür eine Möglichkeit bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. STATT Spaltung der Gesellschaft ⇒ Gegenseitiges Verständnis schaffen ===&lt;br /&gt;
Wie oben gezeigt, gibt es einen finanziellen Anreiz für die Medien die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben. Diese Software ist darauf getrimmt, verschiedene Ansichten zu einem Thema verarbeiten zu können. Es ist sogar so, dass das [[Der fünfstufige Entscheidungsprozess#Wie funktioniert die Optimierungsmechanik|Verstehen der anderen Positionen essentiell wichtig ist]], um im Entscheidungsprozess erfolgreich zu sein. Daher wird ein Anreiz geschaffen sich mit den Meinungen der anderen Positionen auseinanderzusetzen. Die Entscheidungslogik sorgt dafür, dass dann Vorschläge gewinnen, welche die Bedürfnisse aller berücksichtigen, nicht nur der eigenen &#039;Filterblase&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform ist dafür gedacht, dass alle von links bis rechts, von konservativ bis progressiv gemeinsam nutzen. Wenn nun gegenseitiges Verständnis durch den Erfolg bei der Ermittlung des besten Vorschlags helfen, dann wird eben genau dieses gemeinsame Verständnis welches wir dringend für die direkte Demokratie benötigen geschaffen.  &lt;br /&gt;
=== 3. STATT Wenig Kraft in der Umsetzung ⇒ Viel Kraft in der Umsetzung ===&lt;br /&gt;
Wenn wir nun in der Lage sind gemeinsame Lösungen zu erarbeiten anstatt wie bisher jeder versucht seine eigenen Ziele durchzusetzen, dann haben wir auch eine viel bessere Position unsere Wünsche an die politischen Entscheidungen auch durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dieses Werkzeug liefern kann ist eine direkt demokratisch ermittelte Lösung. Das bedeutet aber noch nicht das diese auch repräsentativ für die Bevölkerung ist. Es könnten beispielsweise mehr Männer als Frauen oder mehr Frauen als Männer bei einem Thema mitgemacht haben. Dieses Problem lässt sich aber auch recht einfach beseitigen, indem man zusätzlich noch eine repräsentative Umfrage mit den erarbeiteten Lösungsvorschlägen macht. Wichtig dabei ist auch, dass diese Umfrage nach den [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Kriterien einer fairen Entscheidung]] erfolgt (Also eine Umfrage, nach &#039;Welche der Alternativen wird bevorzugt&#039; wäre zu wenig!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun dieses direktdemokratisch bestimmte Ergebnis feststeht, wie kann es dann in die Umsetzung gebracht werden? Also wenn es die Politik es dann nicht von sich aus in die Umsetzung bringt? Dann besteht beispielsweise die Möglichkeit den erfolgreichen Vorschlag als Volksbegehren einzureichen. Das hat dann eine völlig andere Qualität als die bisherigen Volksbegehren. Denn wie bereits oben erwähnt, ist ein derzeitiges Volksbegehren nicht viel was anderes als die Einzelmeinung oder die Meinung Weniger für die eine bestimmte Anzahl von Unterschriften gesammelt wurde. Also eine Meinung die leicht von der Regierung ignoriert werden kann und auch wird. Wenn jedoch ein Volksbegehren gestartet wird mit dem Ergebnis eines Direktdemokratischen Mitgestaltungs- und Entscheidungsprozesses, dann hat das eine völlig andere Qualität. Für die Regierung wird das dadurch praktisch zur Erfüllungsanforderung von [https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1930/1/A1/NOR12015119 Artikel 1] &#039;... . Ihr Recht geht vom Volk aus&#039;. Es braucht dann schon sehr gute Argumente, dieses Volksbegehren nicht umzusetzen. Die Parteien welche im Parlament dann darüber abstimmen sind mit einer ähnlichen Situation konfrontiert. Dagegen zu stimmen, würde der Bevölkerung zeigen, dass sie gar nicht vor haben das zu tun was die Bevölkerung möchte. Ohne sehr gute Argumente würde ein dagegen stimmen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Partei an Vertrauen verlieren und das würde damit auch einen Verlust an Wählerstimmen für die nächste Wahl bedeuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Entscheidungsfindung der Politik#Wirksam werden in der Politik|Entscheidungsfindung der Politik]] werden noch mehr Wege aufgezeigt.&lt;br /&gt;
=== +1. STATT Wenig Motivation zur direkten Demokratie ⇒ Bewusstsein schaffen ===&lt;br /&gt;
Mit den Möglichkeiten die uns die Medien- und Freizeitgestaltungsindustrie bietet wird das Gehirn ohne viel Aufwand belohnt. Es ist fast so wie bei jemanden der Drogen nimmt. Die Relevanz für die anderen Dinge nimmt ab. Speziell bei diesen Vorschlag für eine Softwarelösung ist das Motivationspotential sehr gering. Besser wären hier beispielsweise noch Demonstrationen die ja gleichzeitig auch ein soziales Event sind. Im Vergleich dazu, fühlt sich schon allein der [[Registrierung von neuen Nutzern|Registrierungsprozess]] fast wie Schmerzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man dem begegnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man möchte das die Personen sich anmelden und dieses Werkzeug nutzen, dann dürfte es am besten sein, sie auch gleich auf diese Problematik hinzuweisen. Es braucht den bewussten Entschluss jedes einzelnen hier aktiv zu werden. Also die bewusste Entscheidung wie es Daniel Kahneman im Buch &#039;Schnelles Denken, langsames Denken&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Schnelles_Denken,_langsames_Denken&amp;lt;/ref&amp;gt; den Sachverhalt bewusst durchzudenken und sich gegen den Drang des instinktiven und emotionalen Systems dafür zu Entscheiden das umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt sich, dass mit dieser Plattform erfolgreich Meinungen bilden lassen und dadurch auch zur Umsetzung gebracht werden können, dann kann es für sich schon eine gewisse Motivation kreieren. Doch bis dorthin, muss das System auch ohne diese zusätzliche Motivation funktionieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre es die Hürden zu reduzieren. Konkret könnte eine Registrierung entfallen, wenn ein Zugang über die &#039;ID Austria&#039; möglich wäre. Um dies auch politisch und rechtlich umzusetzen, muss dieses System jedoch mit einer erheblichen Anzahl von aktiven Nutzern schon funktionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=142</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=142"/>
		<updated>2024-03-16T09:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Plattform für direkte Demokratie ==&lt;br /&gt;
=== Zuerst einige Warums ===&lt;br /&gt;
==== Warum mehr direkte Demokratie und warum Mehrheitsentscheidungen ein Problem sind ====&lt;br /&gt;
Wir haben ja unsere gewählten Berufs-politikerInnen. Diese werden von uns bezahlt, damit sie in unserem Sinne Entscheidungen treffen. Dies ist leider nicht immer der Fall. Für mehr Informationen dazu hier klicken: [[Warum mehr direkte Demokratie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits ein großes Engagement für direkte Demokratie, jedoch wird oft nicht dabei genug darauf wertgelegt wie wir dann gemeinsam entscheiden und die Mehrheitsentscheidung bleibt im Ergebnis daraus das Mittel der Wahl. Warum die Mehrheitsentscheidung jedoch nicht die richtige Wahl ist erfahren Sie in: [[Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung]].&lt;br /&gt;
==== Warum eine Softwareplattform? ====&lt;br /&gt;
Es gibt einige Möglichkeiten der direkten Demokratie. Es besteht die Möglichkeit ein Volkbegehren zu starten, und es gibt auch Beispielsweise Konvente oder Bürgerparlamente welche eine direktdemokratische Meinungsbildung ermöglichen. Es ist gut, dass es das gibt. Jedoch sind diese Veranstaltungen kostenintensiv, aufwendig zu Planen und lassen nur einen geringen Teil der Bevölkerung daran teilhaben. Daher ist es gut und richtig, dass parallel dazu auch eine Softwareplattform besteht, bei welcher ein viel größerer Teil der Bevölkerung die Möglichkeit hat, direktdemokratisch mitzuwirken.&lt;br /&gt;
==== Warum noch eine weitere Software ==== &lt;br /&gt;
Es gibt aus unserer Sicht drei Kriterien welche eine Software für direkte Demokratie erfüllen sollte, um wirklich wirksam zu werden. Bisher gab es so eine Softwarelösung nicht, daher wurde diese hier erstellt. Diese drei Kriterien werden im Folgenden die drei Säulen genannt.&lt;br /&gt;
=== Die drei Säulen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Faire Entscheidungen.png|mini]]&lt;br /&gt;
Um eine wirksame direktdemokratische Meinungsbildung mittels einer Softwarelösung zu ermöglichen müssen aus unserer Sicht drei Kriterien erfüllt sein:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Faire Entscheidungen&#039;&#039;&#039;: Die Software muss in der Lage sein, aus mehreren Entscheidungsalternativen und aus den Meinungen von Vielen eine gemeinsame Entscheidung zu ermitteln. Dieser Vorgang muss bestimmten Qualitätskriterien genügen. Näheres Erfahren Sie hier [[Algorithmus für ein faires entscheiden]].&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Nachvollziehbarkeit&#039;&#039;&#039;: Die Inhalte der Softwareplattform müssen von Moderatoren betreut werden, um beispielsweise verbotenen Inhalt wieder zu entfernen. Diese Eingriffe müssen nachvollziehbar sein, um Missbrauch dieser Macht der Moderatoren zu vermindern und geschehenen Missbrauch wieder Rückgängig machen zu können. Näheres dazu erfahren Sie hier. [[Warum Nachvollziehbarkeit wichtig ist und wie es erreicht werden kann]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Überprüfbarkeit&#039;&#039;&#039;: Es muss bei getroffenen Entscheidungen das Ergebnis überprüfbar sein. Näheres dazu erfahren Sie hier. [[Warum Überprüfbarkeit so wichtig ist und wie es gewährleistet wird]]&lt;br /&gt;
=== Basisfunktion der Software ===&lt;br /&gt;
* [[Struktureller Aufbau der Software]]: Wie ist die Software strukturiert. Welche Diskussions- und Interaktionsmöglichkeiten bestehen.&lt;br /&gt;
* [[Der fünfstufige Entscheidungsprozess]]: Wie kommt man von der Themenwahl bis zum gemeinsam entschiedenen Ergebnis.&lt;br /&gt;
=== Weitere Funktionen ===&lt;br /&gt;
* [[Registrierung von neuen Nutzern]]&lt;br /&gt;
* [[Unterabstimmungen]]&lt;br /&gt;
* [[Unterteilung in Ländern und Gemeinden]]&lt;br /&gt;
* [[Nutzung von Organisationen und Vereinen]]&lt;br /&gt;
* [[Community getriebene Themen- und Vorschlagsauswahl]]&lt;br /&gt;
* [[Bewertung nach der Familienwahlrechtsidee]]&lt;br /&gt;
=== Dokumentation / Tutorials ===&lt;br /&gt;
* [[Für Anwender]]&lt;br /&gt;
* [[Für Administratoren und Moderatoren]]&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
* [[Die 3+1 Hemmnisse der direkten Demokratie]]: Warum ist es für die direkte Demokratie so schwierig Einfluss auszuüben und was kann dagegen getan werden.&lt;br /&gt;
* [[Direktdemokratisches Model für Klimaschutz]]: Wie können wir gemeinsam für mehr Klimaschutz wirksam werden&lt;br /&gt;
* [[Entscheidungsfindung der Politik]]: Wie kann politische Wirksamkeit erreicht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Manifest_gegen_die_Mehrheitsentscheidung&amp;diff=141</id>
		<title>Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Manifest_gegen_die_Mehrheitsentscheidung&amp;diff=141"/>
		<updated>2024-03-16T09:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mehrheitsentscheidung ist wird heute in sowohl in privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so? &lt;br /&gt;
=== Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung nicht von der Willkür einiger weniger abhängig ist. Dieser Vorteil in der Kombination der Einfachheit hat wohl dazu geführt, dass die Mehrheitsentscheidung als allgemein akzeptierter Standard für gemeinsames Entscheidungen verwendet wird.&lt;br /&gt;
Doch es gibt zwei große Nachteile dieser Entscheidungsmethodik:&lt;br /&gt;
# Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&lt;br /&gt;
# Einschränkung der Lösungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand eine Entscheidung zu einem bestimmten Sachverhalt durchführt. Dann ist sein oder ihr Ziel mehr als die hälfte aller Stimmen für sich zu gewinnen. Um diese 51% möglichst zu erreichen, kann es für die 49% durchaus viel schlechter werden. Es spielt nämlich in der Entscheidung keine Rolle ob die 49% gleich gut, besser oder eben schlechter danach da stehen. Möchte man also die 51% erreichen, dann kann man und wird es im Normalfall auch tun, den Entscheidungsvorschlag für die Mehrheit optimieren. Dabei wird es häufig so sein, dass die Besserstellung der Mehrheit dadurch optimiert wird, dass es für den Rest schlechter wird. Es spielt keine Rolle für das Entscheidungsergebnis wie schlecht es für die 49% wird, aber es erhöht die Bereitschaft dafür zu Stimmen für die die davon profitieren. &lt;br /&gt;
Im Ergebnis führt die Mehrheitsentscheidung also oft zu sehr unfairen Situationen der betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einschränkung der Lösungsoptionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Themen bzw. Problemstellung lässt sich oft auf vielfältige Art und Weise lösen. Wird die Mehrheitsentscheidung herangezogen, so können die Abwägungen nicht transparent und geordnet erfolgen. Über mehrere Lösungsvarianten abstimmen zu lassen würde sofort zu einem Stimmaufteilungsproblem führen, bei denen zueinander ähnliche Lösungen benachteiligt würden. Ohne diese geordneten Abwägungen zwischen den Lösungsvarianten kommt dann eine Entscheidungsvariante zur Entscheidung, die alles andere als optimal für die Gesamtheit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante ist, dass bereits eine kleine Gruppe den Entscheidungsvorschlag vorbereitet hat und dieser dann auch zur Entscheidung gebracht wird, ohne dass noch adäquat abgewogen werden kann, ob es nicht noch viel bessere Vorschläge für den Sachverhalt geben würde.&lt;br /&gt;
=== Ein Nein zur Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheitsentscheidung führt, wie hier gezeigt wurde, zu keinen guten Entscheidungen.  Aus diesem Grund sollten wir speziell im politischen Kontext nicht weiter auf die Mehrheitsentscheidung vertrauen, sondern zu Methoden wechseln, welche diese Nachteile nicht in sich tragen. Mehr finden Sie dazu in [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Manifest_gegen_die_Mehrheitsentscheidung&amp;diff=140</id>
		<title>Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung</title>
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		<updated>2024-03-16T09:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mehrheitsentscheidung ist wird heute in sowohl in privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so? &lt;br /&gt;
=== Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung nicht von der Willkür einiger weniger abhängig ist. Dieser Vorteil in der Kombination der Einfachheit hat wohl dazu geführt, dass die Mehrheitsentscheidung als allgemein akzeptierter Standard für gemeinsames Entscheidungen verwendet wird.&lt;br /&gt;
Doch es gibt zwei große Nachteile dieser Entscheidungsmethodik:&lt;br /&gt;
# Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&lt;br /&gt;
# Einschränkung der Lösungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand eine Entscheidung zu einem bestimmten Sachverhalt durchführt. Dann ist sein oder ihr Ziel mehr als die hälfte aller Stimmen für sich zu gewinnen. Um diese 51% möglichst zu erreichen, kann es für die 49% durchaus viel schlechter werden. Es spielt nämlich in der Entscheidung keine Rolle ob die 49% gleich gut, besser oder eben schlechter danach da stehen. Möchte man also die 51% erreichen, dann kann man und wird es im Normalfall auch tun, den Entscheidungsvorschlag für die Mehrheit optimieren. Dabei wird es häufig so sein, dass die Besserstellung der Mehrheit dadurch optimiert wird, dass es für den Rest schlechter wird. Es spielt keine Rolle für das Entscheidungsergebnis wie schlecht es für die 49% wird, aber es erhöht die Bereitschaft dafür zu Stimmen für die die davon profitieren. &lt;br /&gt;
Im Ergebnis führt die Mehrheitsentscheidung also oft zu sehr unfairen Situationen der betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einschränkung der Lösungsoptionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Themen bzw. Problemstellung lässt sich oft auf vielfältige Art und Weise lösen. Wird die Mehrheitsentscheidung herangezogen, so können die Abwägungen nicht transparent und geordnet erfolgen. Über mehrere Lösungsvarianten abstimmen zu lassen würde sofort zu einem Stimmaufteilungsproblem führen, bei denen zueinander ähnliche Lösungen benachteiligt würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne diese geordneten Abwägungen zwischen den Lösungsvarianten kommt dann eine Entscheidungsvariante zur Entscheidung, die alles andere als optimal für die Gesamtheit ist. Eine weitere Variante ist, dass bereits eine kleine Gruppe den Entscheidungsvorschlag vorbereitet hat und dieser dann auch zur Entscheidung gebracht wird, ohne dass noch adäquat abgewogen werden kann, ob es nicht noch viel bessere Vorschläge für den Sachverhalt geben würde.&lt;br /&gt;
=== Ein Nein zur Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheitsentscheidung führt, wie hier gezeigt wurde, zu keinen guten Entscheidungen.  Aus diesem Grund sollten wir speziell im politischen Kontext nicht weiter auf die Mehrheitsentscheidung vertrauen, sondern zu Methoden wechseln, welche diese Nachteile nicht in sich tragen. Mehr finden Sie dazu in [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung</title>
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		<updated>2024-03-16T08:54:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mehrheitsentscheidung ist wird heute in sowohl in privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so? &lt;br /&gt;
=== Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung nicht von der Willkür einiger weniger abhängig ist. Dieser Vorteil in der Kombination der Einfachheit hat wohl dazu geführt, dass die Mehrheitsentscheidung als allgemein akzeptierter Standard für gemeinsames Entscheidungen verwendet wird.&lt;br /&gt;
Doch es gibt zwei große Nachteile dieser Entscheidungsmethodik:&lt;br /&gt;
# Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&lt;br /&gt;
# Einschränkung der Lösungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand eine Entscheidung zu einem bestimmten Sachverhalt durchführt. Dann ist sein oder ihr Ziel mehr als die hälfte aller Stimmen für sich zu gewinnen. Um diese 51% möglichst zu erreichen, kann es für die 49% durchaus viel schlechter werden. Es spielt nämlich in der Entscheidung keine Rolle ob die 49% gleich gut, besser oder eben schlechter danach da stehen. Möchte man also die 51% erreichen, dann kann man und wird es im Normalfall auch tun, den Entscheidungsvorschlag für die Mehrheit optimieren. Dabei wird es häufig so sein, dass die Besserstellung der Mehrheit dadurch optimiert wird, dass es für den Rest schlechter wird. Es spielt keine Rolle für das Entscheidungsergebnis wie schlecht es für die 49% wird, aber es erhöht die Bereitschaft dafür zu Stimmen für die die davon profitieren. &lt;br /&gt;
Im Ergebnis führt die Mehrheitsentscheidung also oft zu sehr unfairen Situationen der betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einschränkung der Lösungsoptionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Themen bzw. Problemstellung lässt sich oft auf vielfältige Art und Weise lösen. Wird die Mehrheitsentscheidung herangezogen, so können die Abwägungen nicht transparent und geordnet erfolgen. Über mehrere Lösungsvarianten abstimmen zu Lassen würde sofort zu einem Stimmaufteilungsproblem führen, bei denen zueinander ähnliche Lösungen benachteiligt würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne diese geordneten Abwägungen zwischen den Lösungsvarianten kommt dann eine Entscheidungsvariante zur Entscheidung, die alles andere als optimal für die Gesamtheit ist. Eine weitere Variante ist, dass bereits eine kleine Gruppe den Entscheidungsvorschlag vorbereitet hat und dieser dann auch zur Entscheidung gebracht wird, ohne dass noch adäquat abgewogen werden kann, ob es nicht noch viel bessere Vorschläge für den Sachverhalt geben würde.&lt;br /&gt;
=== Ein Nein zur Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheitsentscheidung führt, wie hier gezeigt wurde, zu keinen guten Entscheidungen.  Aus diesem Grund sollten wir speziell im politischen Kontext nicht weiter auf die Mehrheitsentscheidung vertrauen, sondern zu Methoden wechseln, welche diese Nachteile nicht in sich tragen. Mehr finden Sie dazu in [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Manifest_gegen_die_Mehrheitsentscheidung&amp;diff=138</id>
		<title>Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung</title>
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		<updated>2024-03-16T08:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Mehrheitsentscheidung ist wird heute in sowohl in privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so?  === Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung === Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Mehrheitsentscheidung ist wird heute in sowohl in privaten als auch in politischen Kontext als faires Mittel um zu einer Entscheidung zu gelangen erachtet. Doch ist das wirklich so? &lt;br /&gt;
=== Die zwei großen Probleme der Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Durch die Mehrheitsentscheidung werden im Vergleich zu einer Alleinentscheidung (diktatorische Entscheidung) alle mit in die Entscheidung mit eingebunden. Das hat den Vorteil dass die Gruppe oder die Bevölkerung nicht von der Willkür einiger weniger abhängig ist. Dieser Vorteil in der Kombination der Einfachheit hat wohl dazu geführt, dass die Mehrheitsentscheidung als allgemein akzeptierter Standard für gemeinsames Entscheidungen verwendet wird.&lt;br /&gt;
Doch es gibt zwei große Nachteile dieser Entscheidungsmethodik:&lt;br /&gt;
# Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung&lt;br /&gt;
# Einschränkung der Lösungsoptionen&lt;br /&gt;
==== Die Überstimmten haben kein Stimmgewicht in der Entscheidung ====&lt;br /&gt;
Wenn jemand eine Entscheidung zu einem bestimmten Sachverhalt durchführt. Dann ist sein oder ihr Ziel mehr als die hälfte aller Stimmen für sich zu gewinnen. Um diese 51% möglichst zu erreichen, kann es für die 49% durchaus viel schlechter werden. Es spielt nämlich in der Entscheidung keine Rolle ob die 49% gleich gut, besser oder eben schlechter danach da stehen. Möchte man also die 51% erreichen, dann kann man und wird es im Normalfall auch tun, den Entscheidungsvorschlag für die Mehrheit optimieren. Dabei wird es häufig so sein, dass die Besserstellung der Mehrheit dadurch optimiert wird, dass es für den Rest schlechter wird. Es spielt keine Rolle für das Entscheidungsergebnis wie schlecht es für die 49% wird, aber es erhöht die Bereitschaft dafür zu Stimmen für die die davon profitieren. &lt;br /&gt;
Im Ergebnis führt die Mehrheitsentscheidung also oft zu sehr unfairen Situationen der betroffenen.&lt;br /&gt;
==== Einschränkung der Lösungsoptionen ====&lt;br /&gt;
Eine Themen bzw. Problemstellung lässt sich oft auf vielfältige Art und Weise lösen. Wird die Mehrheitsentscheidung herangezogen, so können die Abwägungen nicht transparent und geordnet erfolgen. Über mehrere Lösungsvarianten abstimmen zu Lassen würde sofort zu einem Stimmaufteilungsproblem führen, bei denen zueinander ähnliche Lösungen benachteiligt würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne diese geordneten Abwägungen zwischen den Lösungsvarianten kommt dann eine Entscheidungsvariante zur Entscheidung, die alles andere als optimal für die Gesamtheit ist. Eine weitere Variante ist, dass bereits eine kleine Gruppe den Entscheidungsvorschlag vorbereitet hat und dieser dann auch zur Entscheidung gebracht wird, ohne dass noch adäquat abgewogen werden kann, ob es nicht noch viel bessere Vorschläge für den Sachverhalt geben würde.&lt;br /&gt;
=== Ein Nein zur Mehrheitsentscheidung ===&lt;br /&gt;
Die Mehrheitsentscheidung führt, wie hier gezeigt wurde, zu keinen guten Entscheidungen.  Aus diesem Grund sollten wir speziell im politischen Kontext nicht weiter auf die Mehrheitsentscheidung vertrauen, sondern zu Methoden wechseln, welche diese Nachteile nicht in sich tragen. Mehr finden Sie dazu in [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=137</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=137"/>
		<updated>2024-03-16T08:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Plattform für direkte Demokratie ==&lt;br /&gt;
=== Zuerst einige Warums ===&lt;br /&gt;
==== Warum mehr direkte Demokratie und warum Mehrheitsentscheidungen ein Problem sind ====&lt;br /&gt;
Wir haben ja unsere gewählten Berufs-politikerInnen. Diese werden von uns bezahlt, damit sie in unserem Sinne Entscheidungen treffen. Dies ist leider nicht immer der Fall. Für mehr Informationen dazu hier klicken: [[Warum mehr direkte Demokratie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits ein großes Engagement für direkte Demokratie, jedoch wird oft nicht dabei genug darauf wertgelegt wie wir dann gemeinsam entscheiden und die Mehrheitsentscheidung bleibt im Ergebnis daraus das Mittel der Wahl. Warum die Mehrheitsentscheidung nicht die richtige Wahl ist erfahren sie in: [[Manifest gegen die Mehrheitsentscheidung]].&lt;br /&gt;
==== Warum eine Softwareplattform? ====&lt;br /&gt;
Es gibt einige Möglichkeiten der direkten Demokratie. Es besteht die Möglichkeit ein Volkbegehren zu starten, und es gibt auch Beispielsweise Konvente oder Bürgerparlamente welche eine direktdemokratische Meinungsbildung ermöglichen. Es ist gut, dass es das gibt. Jedoch sind diese Veranstaltungen kostenintensiv, aufwendig zu Planen und lassen nur einen geringen Teil der Bevölkerung daran teilhaben. Daher ist es gut und richtig, dass parallel dazu auch eine Softwareplattform besteht, bei welcher ein viel größerer Teil der Bevölkerung die Möglichkeit hat, direktdemokratisch mitzuwirken.&lt;br /&gt;
==== Warum noch eine weitere Software ==== &lt;br /&gt;
Es gibt aus unserer Sicht drei Kriterien welche eine Software für direkte Demokratie erfüllen sollte, um wirklich wirksam zu werden. Bisher gab es so eine Softwarelösung nicht, daher wurde diese hier erstellt. Diese drei Kriterien werden im Folgenden die drei Säulen genannt.&lt;br /&gt;
=== Die drei Säulen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Faire Entscheidungen.png|mini]]&lt;br /&gt;
Um eine wirksame direktdemokratische Meinungsbildung mittels einer Softwarelösung zu ermöglichen müssen aus unserer Sicht drei Kriterien erfüllt sein:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Faire Entscheidungen&#039;&#039;&#039;: Die Software muss in der Lage sein, aus mehreren Entscheidungsalternativen und aus den Meinungen von Vielen eine gemeinsame Entscheidung zu ermitteln. Dieser Vorgang muss bestimmten Qualitätskriterien genügen. Näheres Erfahren Sie hier [[Algorithmus für ein faires entscheiden]].&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Nachvollziehbarkeit&#039;&#039;&#039;: Die Inhalte der Softwareplattform müssen von Moderatoren betreut werden, um beispielsweise verbotenen Inhalt wieder zu entfernen. Diese Eingriffe müssen nachvollziehbar sein, um Missbrauch dieser Macht der Moderatoren zu vermindern und geschehenen Missbrauch wieder Rückgängig machen zu können. Näheres dazu erfahren Sie hier. [[Warum Nachvollziehbarkeit wichtig ist und wie es erreicht werden kann]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Überprüfbarkeit&#039;&#039;&#039;: Es muss bei getroffenen Entscheidungen das Ergebnis überprüfbar sein. Näheres dazu erfahren Sie hier. [[Warum Überprüfbarkeit so wichtig ist und wie es gewährleistet wird]]&lt;br /&gt;
=== Basisfunktion der Software ===&lt;br /&gt;
* [[Struktureller Aufbau der Software]]: Wie ist die Software strukturiert. Welche Diskussions- und Interaktionsmöglichkeiten bestehen.&lt;br /&gt;
* [[Der fünfstufige Entscheidungsprozess]]: Wie kommt man von der Themenwahl bis zum gemeinsam entschiedenen Ergebnis.&lt;br /&gt;
=== Weitere Funktionen ===&lt;br /&gt;
* [[Registrierung von neuen Nutzern]]&lt;br /&gt;
* [[Unterabstimmungen]]&lt;br /&gt;
* [[Unterteilung in Ländern und Gemeinden]]&lt;br /&gt;
* [[Nutzung von Organisationen und Vereinen]]&lt;br /&gt;
* [[Community getriebene Themen- und Vorschlagsauswahl]]&lt;br /&gt;
* [[Bewertung nach der Familienwahlrechtsidee]]&lt;br /&gt;
=== Dokumentation / Tutorials ===&lt;br /&gt;
* [[Für Anwender]]&lt;br /&gt;
* [[Für Administratoren und Moderatoren]]&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
* [[Die 3+1 Hemmnisse der direkten Demokratie]]: Warum ist es für die direkte Demokratie so schwierig Einfluss auszuüben und was kann dagegen getan werden.&lt;br /&gt;
* [[Direktdemokratisches Model für Klimaschutz]]: Wie können wir gemeinsam für mehr Klimaschutz wirksam werden&lt;br /&gt;
* [[Entscheidungsfindung der Politik]]: Wie kann politische Wirksamkeit erreicht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=136</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=136"/>
		<updated>2024-03-13T07:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus (von lateinischen populus ‚Volk&#039;) zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig dies zu verfolgen, da wissenschaftliche Studien genau diese Problematik belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe, es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt und bewertet werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten als populistisch geltenden Parteien wären besser als pseudo-populistisch zu kategorisieren. Weil die Meinungsermittlung der Bevölkerung nicht transparent erfolgt und daher viel Spielraum besteht eigene Ziele vorzuschieben, und Koalitionsverhandlungen die Parteiziele meist völlig im Sinne einer Elitenpolitik verwässert. Die populistische Kommunikation wird dann von diesen Parteien gewählt, da der Bürger auch fühlt, dass die Politik für die Eliten gemacht wird und es daher in diesem Bereich ein großes Wählerpotential gibt. Die Handlungen selbst bleiben jedoch weitestgehend ununterscheidbar zu den nicht populistischen Parteien.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=135</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=135"/>
		<updated>2024-03-13T07:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus (von lateinischen populus ‚Volk&#039;) zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig dies zu verfolgen, da wissenschaftliche Studien genau diese Problematik belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe, es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt und bewertet werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten als populistisch geltenden Parteien wären besser als pseudo-populistisch zu kategorisieren. Weil die Meinungsermittlung der Bevölkerung nicht transparent erfolgt und daher viel Spielraum besteht eigene Ziele vorzuschieben, und Koalitionsverhandlungen die Parteiziele meist völlig im Sinne einer Elitenpolitik verwässert. Die populistische Kommunikation wird dann von diesen Parteien gewählt, da der Bürger auch fühlt, dass die Politik für die Eliten gemacht wird und es daher in diesem Bereich ein großes Wählerpotential gibt. Die Handlungen selbst bleiben jedoch weitestgehend ununterscheidbar zu den nicht populistischen Parteien.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die Repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=134</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=134"/>
		<updated>2024-03-12T11:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig dies zu verfolgen, da wissenschaftliche Studien genau diese Problematik belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe, es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt und bewertet werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (Mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die Repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=133</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
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		<updated>2024-03-12T10:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig dies zu verfolgen, da wissenschaftliche Studien genau diese Problematik belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe, es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt und bewertetet werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (Mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die Repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=132</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
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		<updated>2024-03-12T10:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig dies zu verfolgen, da wissenschaftliche Studien genau diese Problematik belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe den es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (Mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die Repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=131</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=131"/>
		<updated>2024-03-12T10:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig, da wissenschaftliche Studien genau das belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe den es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (Mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die Repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Warum_mehr_direkte_Demokratie&amp;diff=130</id>
		<title>Warum mehr direkte Demokratie</title>
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		<updated>2024-03-12T10:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In einer idealen Welt, bezahlen wir die Politiker dafür, dass diese im Sinne der Bevölkerung entscheiden. Direkte Demokratie wäre in diesem Fall kaum notwendig und hätte nur einen geringen Nutzen. Warum das jedoch nicht immer so ist soll hier erläutert werden.&lt;br /&gt;
=== TWEEDISM ===&lt;br /&gt;
Wir als die Bevölkerung haben die Möglichkeit die Parteien und über Vorzugstimmen aus Listen Personen zu wählen. Das Problem dabei ist, dass diese Bereits einer Vorselektion unterlaufen sind. Wir haben es daher mit einem zweistufigen Prozess zu tun, bei dem die Bevölkerung im ersten Schritt, keine Möglichkeit hat es zu beeinflussen. Dieser Mechanismus wird TWEEDISM genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=PJy8vTu66tE&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die USA ergibt sich daraus, dass der Einfluss der durchschnittlichen Wählers vernachlässigbar klein ist. (Siehe Abbildung 1). Für Deutschland belegt eine Studie aus dem Jahr 2016 das die Regierung systematisch den Wünschen der Reichen folgte. &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/fVdS0N3rz6Y?si=e0AraulAUrBfObkU&amp;amp;t=1101&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Österreich liegen mir leider keine Untersuchungsergebnisse vor, doch es kann wohl ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Average citizens preferences.png|thumb|400px|Abbildung 1:Einfluss durchschnittlicher Wähler auf politische Entscheidungen &amp;lt;ref&amp;gt;https://youtu.be/PJy8vTu66tE?feature=shared&amp;amp;t=521&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/div-class-title-testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens-div.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiprogramme ===&lt;br /&gt;
Die Parteiprogramme der einzelnen Parteien lesen sich in der Regel ja sehr freundlich gegenüber der durchschnittlichen Bevölkerung. Dies ist auch verständlich, da das Parteiprogramm ja wesentlichen Einfluss auf das Wahlergebnis haben wird. Eine Partei, mit einem Programm, gegen die durchschnittliche Bevölkerung ausgerichtet, würde wohl nur einen geringen Prozentsatz der Stimmen erhalten. Doch zwischen Parteiprogramm und Umsetzung gibt es zwei Probleme.&lt;br /&gt;
# Schafft es eine Partei nicht in eine Regierungskoalition, so hat das Parteiprogramm nicht viel Bedeutung. Die Regierenden Parteien bestimmen ja was beschlossen wird.&lt;br /&gt;
# Regierungsparteien müssen zuerst mal Koalitionsverhandlungen führen, um dann gemeinsam zu regieren. Das eröffnet viele Möglichkeiten sich ungeliebter Punkte des eigenen Parteiprogramms zu entledigen, sofern man dies möchte. Die Argumentation dazu ist einfach: &amp;quot;Um gemeinsam zu regieren, muss halt jede Partei sich auf Kompromisse und Zugeständnisse einlassen. Da ist es logisch das nicht das ganze eigene Programm umgesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==== Ein Beispiel dazu ====&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen hier bei diesem Beispiel beruhen rein auf Vermutungen und es gibt keine Evidenzen dafür warum wirklich so Entschieden wurde. Diese wird es aus verständlichen Gründen im Normalfall nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &#039;&#039;&#039;Volksbegehren mit verbindlicher Volksabstimmung&#039;&#039;&#039; war 2017 Wahlkampfthema bei FPÖ und ÖVP.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kontrast.at/volksbegehren-die-fpoe-will-150-000-unterschriften-als-grenze-und-einigt-sich-mit-der-oevp-auf-900-000/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei für die FPÖ zuerst 150.000 Stimmen angedacht waren welche dann auf 250.000 Stimmen revidiert wurden. Die ÖVP wollte 10 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 640.000 Stimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Parteien sind in Regierungsverhandlungen getreten und haben sich schließlich bei diesem Thema auf 900.000 Stimmen geeinigt. Als Kompromiss wäre meiner Meinung nach eher ein Wert zwischen den beiden im Wahlkampf vorgebrachten Werten zu erwarten gewesen. Wenn beispielsweise die FPÖ vorher bekannt gibt, dass es unter 700.000 Stimmen im Wesentlichen eine Verhöhnung der Menschen sei, und dann bei den Koalitionsverhandlungen ein Wert herauskommt, der höher ist als der des Koalitionspartners dann kann man sich schon darüber wundern. Durch das Ibiza Problem ist dann die Regierung nicht lange genug im Amt gewesen um das dann umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Beispiel ist meiner Meinung nach gut zu erkennen, welchen Spielraum die Parteien haben das Regierungsprogramm zusammenzustellen, ohne dass es auch nur zu merklichen Widerstand aus der Bevölkerung direkt kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populismus ===&lt;br /&gt;
Was unter Populismus zu verstehen ist, wird recht unterschiedlich definiert. Eine gängige Definition ist die Abgrenzung zwischen Eliten und der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/75848/wesensmerkmale-des-populismus/&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei die populistische Partei den Anspruch für sich hat die Interessen der Bevölkerung zu vertreten. Wie oben gezeigt wurde ist dies auch wichtig und richtig, da wissenschaftliche Studien genau das belegen. &lt;br /&gt;
Was jedoch bei den als populistisch geltenden Parteien zu vermissen ist, dass sie transparent machen, wie der Wille der Bevölkerung überhaupt ermittelt wurde oder wird. Denn dies ist keine einfache Aufgabe den es müssen zu einem Thema verschiedene Lösungsmöglichkeiten in fairer Weiße zueinander abgefragt werden (siehe [[Algorithmus für ein faires entscheiden|Faire Entscheidungen]]). Wenn der Anspruch auf die Umsetzung des Willens der Bevölkerung gemacht wird, dann sollte auch transparent gemacht werden, wie dieser Wille ermittelt wurde.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem besteht für populistische Parteien darin, dass in einer Regierung die Koalition mit einer Elitenpartei gelingen muss, wenn regiert oder mitregiert werden soll (Mit der unwahrscheinlichen Ausnahme: die Partei erhält mehr als 50% der Stimmen). Auch hier werden von den als populistisch geltenden Parteien keine Konzepte vorgelegt, obwohl es durchaus Möglichkeiten gäbe (siehe dazu [[Entscheidungsfindung der Politik#Gründung einer direktdemokratischen Partei|Direktdemokratische Partei]]).&lt;br /&gt;
=== Warum also mehr direkte Demokratie ===&lt;br /&gt;
Die Repräsentative Demokratie ist ein gutes und wichtiges Mittel, um zu verhindern dass diktatorische Macht Strukturen entstehen. Es ist jedoch nicht sehr gut dafür geeignet, dass auch die Wünsche und Bedürfnisse der durchschnittlichen Bevölkerung erfüllt werden. Mit der direkten Demokratie ist es möglich die Bedürfnisse der Bevölkerung genauer zu erfassen und Lösungen dafür zu entwickeln. Dies wäre zwar mit einer repräsentativen Demokratie auch gut möglich, da die notwendigen Informationen vorliegen und genügend Repräsentanten im Parlament sitzen, es funktioniert nur nicht. Der eigentlich wichtige Punkt für die direkte Demokratie ist, wie oben gezeigt, dass die rein repräsentative Demokratie nicht im Sinne der Bevölkerung arbeitet. Nur mit einer direkt demokratischen Meinungsbildung wird es möglich sein, dass auch die politischen Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung erfolgen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Anwender&amp;diff=129</id>
		<title>Für Anwender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Anwender&amp;diff=129"/>
		<updated>2024-03-12T08:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Essentiell:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Navigation und Struktur]] &lt;br /&gt;
* [[Stimmungsbild abgeben]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erweitert:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Thema beantragen]]&lt;br /&gt;
* [[Vorschlag zu einem Thema beantragen]]&lt;br /&gt;
* [[Feedback über Dynamik Facilitation geben]]&lt;br /&gt;
* [[An Diskussionen teilnehmen]]&lt;br /&gt;
* [[Vorschläge  als Vorschlagseigner optimieren]]&lt;br /&gt;
* [[Weitere Vorschlagseigner zu meinem Vorschlag hinzufügen oder entfernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=128</id>
		<title>Für Administratoren und Moderatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=128"/>
		<updated>2024-03-11T13:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Moderatoren ===&lt;br /&gt;
* [[Beantragte Themen freischalten]]&lt;br /&gt;
* [[Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge umbenennen]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge editieren]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Thema erstellen]]&lt;br /&gt;
=== Nutzer Verwaltung ===&lt;br /&gt;
* [[Freischalten von Nutzern]]&lt;br /&gt;
=== Administration ===&lt;br /&gt;
* [[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]&lt;br /&gt;
* [[Administration der Moderatoren]]&lt;br /&gt;
* [[Aktivieren und deaktivieren von Bundesländern und Gemeinden]]&lt;br /&gt;
* [[Themengruppen Einstellungen verwalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gruppen verwalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Gruppen_verwalten&amp;diff=127</id>
		<title>Gruppen verwalten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Gruppen_verwalten&amp;diff=127"/>
		<updated>2024-03-11T13:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Software bietet nicht nur die Möglichkeit nach Ländern und Gemeinden aufzuteilen, sondern auch Gruppen zu verwalten. Gruppen können beispielsweise Vereine sein, welche diese Plattform mit nutzen möchten.  === Gruppen Verwalten === Die Gruppeneinstellungen finden Sie unter  Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Gruppen (Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie) zum endsprechenden Dialog (Abbildung 1). Sie müssen dabei über Admi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Software bietet nicht nur die Möglichkeit nach Ländern und Gemeinden aufzuteilen, sondern auch Gruppen zu verwalten. Gruppen können beispielsweise Vereine sein, welche diese Plattform mit nutzen möchten. &lt;br /&gt;
=== Gruppen Verwalten ===&lt;br /&gt;
Die Gruppeneinstellungen finden Sie unter  Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Gruppen ([[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]) zum endsprechenden Dialog (Abbildung 1). Sie müssen dabei über Administratorrechte verfügen.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppen.png|700px|mini|Abbildung 1: Gruppenverwaltungsdialog]]&lt;br /&gt;
Sie können dabei:&lt;br /&gt;
* Eine Gruppe deaktivieren.&lt;br /&gt;
* Eine neue Gruppe hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Eine deaktivierte Gruppe wieder reaktivieren.&lt;br /&gt;
* Eine Gruppe umbenennen.&lt;br /&gt;
=== Gruppenmitglieder Verwalten ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie Moderationsrechte über einer Gruppe verfügen, so haben Sie die Möglichkeit Gruppenmitglieder hinzuzufügen oder zu entfernen. Den Dialoge finden Sie dazu unter Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Gruppenmitglieder verwalten ([[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]). Wie in Abbildung 2 dargestellt, können Sie dabei neue Nutzer anlegen und entfernen. Alle Aktionen werden dabei in einem Logbuch dokumentiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppenmitglieder verwalten 2.png|600px|mini|Abbildung 2: Gruppenmitglieder verwalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Gruppenmitglieder_verwalten_2.png&amp;diff=126</id>
		<title>Datei:Gruppenmitglieder verwalten 2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Gruppenmitglieder_verwalten_2.png&amp;diff=126"/>
		<updated>2024-03-11T13:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppenmitglieder verwalten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Gruppenmitglieder_verwalten.png&amp;diff=125</id>
		<title>Datei:Gruppenmitglieder verwalten.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Gruppenmitglieder_verwalten.png&amp;diff=125"/>
		<updated>2024-03-11T13:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppenmitglieder verwalten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Gruppen.png&amp;diff=124</id>
		<title>Datei:Gruppen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Gruppen.png&amp;diff=124"/>
		<updated>2024-03-11T12:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themengruppen_Einstellungen_verwalten&amp;diff=123</id>
		<title>Themengruppen Einstellungen verwalten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themengruppen_Einstellungen_verwalten&amp;diff=123"/>
		<updated>2024-03-11T12:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;#039;&amp;#039;Administrator&amp;#039;&amp;#039; gelangen Sie über Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Themengruppen Einstellungen (Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie) zum endsprechenden Dialog (Abbildung 1). Abbildung 1: Themengruppen Einstellungen Hierbei haben Sie die Möglichkeit: * Einen bereits bestehenden Themenbereich zu deaktivieren. * Einen neuen Themenbereich hinzufügen. * Einen deaktivierten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;Administrator&#039;&#039; gelangen Sie über Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Themengruppen Einstellungen ([[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]) zum endsprechenden Dialog (Abbildung 1).&lt;br /&gt;
[[Datei:Themgruppen Einstellungen.png|700px|mini|Abbildung 1: Themengruppen Einstellungen]]&lt;br /&gt;
Hierbei haben Sie die Möglichkeit:&lt;br /&gt;
* Einen bereits bestehenden Themenbereich zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
* Einen neuen Themenbereich hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Einen deaktivierten Themenbereich wieder zu aktivieren.&lt;br /&gt;
* Einen Themenbereich umzubennenen.&lt;br /&gt;
* Eine Kurzbezeichnung für den Themenbereich hinzuzufügen: Diese Kurzbezeichnung wird dann vor jedem Thema bei der Entscheidungsthemenübersicht angezeigt.&lt;br /&gt;
* Eine detaillierte Beschreibung hinzuzufügen: Diese wird dann in der Entscheidungsübersicht beim ausgewählten Themenbereich dann unterhalb der Themenauswahl angezeigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Themgruppen_Einstellungen.png&amp;diff=122</id>
		<title>Datei:Themgruppen Einstellungen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Themgruppen_Einstellungen.png&amp;diff=122"/>
		<updated>2024-03-11T12:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Themgruppen Einstellungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=121</id>
		<title>Für Administratoren und Moderatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=121"/>
		<updated>2024-03-11T11:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Moderatoren ===&lt;br /&gt;
* [[Beantragte Themen freischalten]]&lt;br /&gt;
* [[Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge umbenennen]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge editieren]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Thema erstellen]]&lt;br /&gt;
=== Nutzer Verwaltung ===&lt;br /&gt;
* [[Freischalten von Nutzern]]&lt;br /&gt;
=== Administration ===&lt;br /&gt;
* [[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]&lt;br /&gt;
* [[Administration der Moderatoren]]&lt;br /&gt;
* [[Aktivieren und deaktivieren von Bundesländern und Gemeinden]]&lt;br /&gt;
* [[Themengruppen Einstellungen verwalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gruppen verwalten]]&lt;br /&gt;
* [[Verwalten der Administratoren und Nutzeradministratoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Neues_Thema_erstellen&amp;diff=120</id>
		<title>Neues Thema erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Neues_Thema_erstellen&amp;diff=120"/>
		<updated>2024-03-11T11:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Als Moderator für einen bestimmten Bereich haben Sie die Möglichkeit selbst Themen einzustellen. Dies ist sinnvoll, wenn im entsprechenden Rat (z.B.: Nationalrat) über ein bestimmtes Thema abgestimmt werden soll. In diesem Fall kann dieses Thema hier eingebracht, diskutiert und konsensiert werden. Den Eingabedialog für das neue Thema finden Sie unter Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Neus Thema erstellen (Administrationswerkzeuge und w…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Moderator für einen bestimmten Bereich haben Sie die Möglichkeit selbst Themen einzustellen. Dies ist sinnvoll, wenn im entsprechenden Rat (z.B.: Nationalrat) über ein bestimmtes Thema abgestimmt werden soll. In diesem Fall kann dieses Thema hier eingebracht, diskutiert und konsensiert werden. Den Eingabedialog für das neue Thema finden Sie unter Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Neus Thema erstellen ([[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]). In Abbildung 1 ist der Eingabedialog dargestellt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Thema erstellen.png|650px|mini|Abbildung 1: Neues Thema erstellen]]&lt;br /&gt;
Nach klicken auf &#039;&#039;Neues Thema anlegen&#039;&#039; ist das Thema aktiv geschaltet und es können dafür Vorschläge gemacht werden.&lt;br /&gt;
Als Moderator sollte man dabei zusätzlich:&lt;br /&gt;
* Die Nulloption: Die bisherige Situation als Vorschlag dargestellt werden. Also die Situation, wenn sich der entsprechende Rat gegen den zu entscheidenden Vorschlag stimmen sollten.&lt;br /&gt;
* Den Vorschlag der eingebracht wurde: Der Vorschlag der zur Wahl im Rat stehen wird.&lt;br /&gt;
einbringen. Dadurch hat die Bevölkerung nun die Möglichkeit sich zu entscheiden, ob der Vorschlag gut ist, ob die bisherige Vorgehensweise nicht besser war oder ob ein neuer Vorschlag welcher direkt von der Bevölkerung kommt nicht noch besser wäre. Die Bevölkerung kann somit direkt am politischen geschehen teilnehmen, der Regierung Feedback geben und es transparent machen, was wirklich gewünscht wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Neues_Thema_erstellen.png&amp;diff=119</id>
		<title>Datei:Neues Thema erstellen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Neues_Thema_erstellen.png&amp;diff=119"/>
		<updated>2024-03-11T11:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neues Thema erstellen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Aktivieren_und_deaktivieren_von_Bundesl%C3%A4ndern_und_Gemeinden&amp;diff=118</id>
		<title>Aktivieren und deaktivieren von Bundesländern und Gemeinden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Aktivieren_und_deaktivieren_von_Bundesl%C3%A4ndern_und_Gemeinden&amp;diff=118"/>
		<updated>2024-03-11T11:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;#039;&amp;#039;Administrator&amp;#039;&amp;#039; gelangen Sie über Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Bundesländer und Gemeinden aktivieren oder deaktivieren (Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie) zu entsprechenden Seite (Abbildung 1). Abbildung 1: Bundesländer und Gemeinden aktivieren und deaktivieren Um ein Bundesland oder eine Gemeinde zu aktivieren, sollte ein oder mehr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;Administrator&#039;&#039; gelangen Sie über Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Bundesländer und Gemeinden aktivieren oder deaktivieren ([[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]) zu entsprechenden Seite (Abbildung 1).&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesländer und Gemeinden aktivieren und deaktivieren.png|500px|mini|Abbildung 1: Bundesländer und Gemeinden aktivieren und deaktivieren]]&lt;br /&gt;
Um ein Bundesland oder eine Gemeinde zu aktivieren, sollte ein oder mehrere Moderatoren für diesen Bereich zur Verfügung stehen, damit die Eingaben des Nutzers entsprechend gewartet werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Bundesl%C3%A4nder_und_Gemeinden_aktivieren_und_deaktivieren.png&amp;diff=117</id>
		<title>Datei:Bundesländer und Gemeinden aktivieren und deaktivieren.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Bundesl%C3%A4nder_und_Gemeinden_aktivieren_und_deaktivieren.png&amp;diff=117"/>
		<updated>2024-03-11T11:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bundesländer und Gemeinden aktivieren und deaktivieren&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Administration_der_Moderatoren&amp;diff=116</id>
		<title>Administration der Moderatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Administration_der_Moderatoren&amp;diff=116"/>
		<updated>2024-03-11T11:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Als &amp;#039;&amp;#039;Administrator&amp;#039;&amp;#039; gelangen Sie über Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Administratin der Moderatoren (Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie) zu der entsprechenden Verwaltungsseite (siehe Abbildung 1). Abbildung 1: Administration der Moderation Unter &amp;#039;&amp;#039;Benutzername&amp;#039;&amp;#039; können Sie den Benutzer suchen, bei dem Sie Moderationsrechte hinzufügen oder entfernen möchten.  Die Mo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;Administrator&#039;&#039; gelangen Sie über Spezialseiten → Systemisches Konsensieren → Administratin der Moderatoren ([[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]) zu der entsprechenden Verwaltungsseite (siehe Abbildung 1).&lt;br /&gt;
[[Datei:Administration der Moderation.png|600px|mini|Abbildung 1: Administration der Moderation]]&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;Benutzername&#039;&#039; können Sie den Benutzer suchen, bei dem Sie Moderationsrechte hinzufügen oder entfernen möchten. &lt;br /&gt;
Die Moderationsrechte werden jeweils für einen Bereich vergeben. Wenn Sie keine Themengruppe auswählen bedeutet das, dass die Moderationsrechte für alle Themengruppen bestehen. Möchten Sie das der Moderator einiger der Themengruppen verwalten kann, aber nicht alle, so fügen Sie einfach durch mehrmaliges Hinzufügen die gewünschte Kombination hinzu.&lt;br /&gt;
Im unteren Bereich werden dann die bestehenden Moderationsrechte angezeigt. Diese können hier durch &#039;&#039;Entfernen&#039;&#039; auch wieder dem Moderator genommen werden.&lt;br /&gt;
Alle Änderungen werden hierbei in einem Logbuch dokumentiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Administration_der_Moderation.png&amp;diff=115</id>
		<title>Datei:Administration der Moderation.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Administration_der_Moderation.png&amp;diff=115"/>
		<updated>2024-03-11T11:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Administration der Moderation&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Administrationswerkzeuge_und_wo_finde_ich_sie&amp;diff=114</id>
		<title>Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Administrationswerkzeuge_und_wo_finde_ich_sie&amp;diff=114"/>
		<updated>2024-03-11T11:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn Sie administrationsrechte haben, dann erscheint am Sidebar der Link &amp;#039;&amp;#039;Spezialseiten&amp;#039;&amp;#039; (siehe Abbildung 1). Dort gelangen Sie zu allen möglichen administrativen Werkzeugen. Abbildung 1: Link zu administrativen Werkzeugen Die für diese Software vorgesehenen Administrationswerkzeuge finden Sie unter &amp;#039;&amp;#039;Systemisches Konsensieren&amp;#039;&amp;#039; (siehe Abbildung 2). Datei:Administrationswerzeuge systemisches konsensiere…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Sie administrationsrechte haben, dann erscheint am Sidebar der Link &#039;&#039;Spezialseiten&#039;&#039; (siehe Abbildung 1). Dort gelangen Sie zu allen möglichen administrativen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Link zu Spezialseiten.png|500px|mini|Abbildung 1: Link zu administrativen Werkzeugen]]&lt;br /&gt;
Die für diese Software vorgesehenen Administrationswerkzeuge finden Sie unter &#039;&#039;Systemisches Konsensieren&#039;&#039; (siehe Abbildung 2).&lt;br /&gt;
[[Datei:Administrationswerzeuge systemisches konsensieren.png|500px|mini|Abbildung 2: Administrationswerkzeuge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Administrationswerzeuge_systemisches_konsensieren.png&amp;diff=113</id>
		<title>Datei:Administrationswerzeuge systemisches konsensieren.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Administrationswerzeuge_systemisches_konsensieren.png&amp;diff=113"/>
		<updated>2024-03-11T11:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Administrationswerzeuge systemisches konsensieren&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Link_zu_Spezialseiten.png&amp;diff=112</id>
		<title>Datei:Link zu Spezialseiten.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Link_zu_Spezialseiten.png&amp;diff=112"/>
		<updated>2024-03-11T10:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zu Spezialseiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Freischalten_von_Nutzern&amp;diff=111</id>
		<title>Freischalten von Nutzern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Freischalten_von_Nutzern&amp;diff=111"/>
		<updated>2024-03-11T10:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &amp;#039;&amp;#039;freischalten von Nutzern&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die Verwendung des Anmelde- und Authentifizierungssystems welches für die Anwendung konzeptioniert wurde. Sollte eine externe Authentifizierung genutzt werden (z.B.: OAuth, Saml, OpenId, ...) erfolgt das Freischalten über das dafür vorgesehene externe System. Sie können Nutzer nur dann freischalten, wenn Sie als Nutzeradministrator geführt werden. === Wie gelange ich zur Nutzeradministration === Wenn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;freischalten von Nutzern&#039;&#039; bezieht sich auf die Verwendung des Anmelde- und Authentifizierungssystems welches für die Anwendung konzeptioniert wurde. Sollte eine externe Authentifizierung genutzt werden (z.B.: OAuth, Saml, OpenId, ...) erfolgt das Freischalten über das dafür vorgesehene externe System.&lt;br /&gt;
Sie können Nutzer nur dann freischalten, wenn Sie als Nutzeradministrator geführt werden.&lt;br /&gt;
=== Wie gelange ich zur Nutzeradministration ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Nutzeradministrator sind, dann erscheint im Sidebar &#039;&#039;Benuztzerkontenanträge besätigen&#039;&#039; und &#039;&#039;Benutzerkonto Anlegen&#039;&#039; (siehe Abbildung 1).&lt;br /&gt;
[[Datei:Link zu Benutzerkontoanträgen.png|450px|mini|Abbildung 1: Zu Benutzerkontenanträge verwalten und anlegen gelangen]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Freischaltemöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Direktes Freischalten bei Bereitstellung der erforderlichen Dokumente ====&lt;br /&gt;
Möchte sich ein Nutzer registrieren lassen, so kann er dies über &#039;&#039;Benutzerkonto beantragen&#039;&#039; rechts oben im Browser tun. Wenn dieser Nutzer die Option &#039;&#039;Mittels Datenupload&#039;&#039; auswählt, dann muss er/sie zusätzlich zu den erforderlichen Feldern auch die geforderten Dokumente hochladen. Zudem muss der Nutzer die E-Mail bestätigen, um entsprechend bearbeitet werden zu können.&lt;br /&gt;
Wenn Sie nun auf &#039;&#039;Benutzerkonto bestätigen gehen&#039;&#039; (Abbildung 1) dann gelangen Sie über &#039;&#039;offene Anträge E-Mail bestätigt&#039;&#039; zu der Liste von freizuschaltenden Nutzern. Über &#039;&#039;Bestädigen/Ablehnen&#039;&#039; gelangen Sie zu den Details des Nutzerantrags.&lt;br /&gt;
Kontrollieren Sie die Daten mit Hilfe der hochgeladenen Dokumente. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit den Antrag zu bestätigen, abzulehnen, als abwarten zu markieren oder als Spam zu löschen. Wird der Antrag bestätigt oder abgelehnt dann wird auch im Hintergrund die bereitgestellten Dokumente gelöscht, da diese nicht mehr benötigt werden.&lt;br /&gt;
==== Freischalten über eine Videokonferenz ====&lt;br /&gt;
Viele Nutzer möchten nicht gerne Ihre Dokumente hochladen, deshalb gibt es die Option über eine Videokonferenz die Authentizität des Nutzers zu prüfen. Dabei gibt der Nutzer statt der Dokumente seine Telefonnummer an. Mittels eines Anrufs wird dann ein Termin vereinbart, bei dem die Freischaltung erfolgt. Der Nutzer muss dann die Dokumente dafür vorhalten. Die Daten werden dann dadurch geprüft, dass der Nutzer die Dokumente in der Webcam seines Computers oder Smartphones vorzeigt. Nach Prüfung seiner/ihrer eingaben kann der Nutzer dann freigeschaltet werden. &lt;br /&gt;
==== Freischalten bei physischer Anwesenheit des Nutzers ==== &lt;br /&gt;
Gibt es ein Büro oder eine öffentliche Stelle, bei welcher ein Nutzeradministrator bei physischer Anwesenheit den Nutzer freischalten kann, dann kann das durch &#039;&#039;Benutzerkonto Anlegen&#039;&#039; (Abbildung 1) direkt erfolgen. Die Daten werden dann vor Ort eingebeben um mittels der mitgebrachten Dokumente geprüft. Der Nutzer/ die Nutzerin erhält im Anschluss ein E-Mail mit einen Einmalpasswort mit welchem die Registrierung dann abgeschlossen wird.&lt;br /&gt;
=== Sicherheit ===&lt;br /&gt;
Um Missbrauch zu vermeiden und gegebenenfalls bestehenden Missbrauch von Nutzeranmeldungen rückgängig machen zu können wird bei jeder Freischaltung der verantwortliche Nutzeradministrator zusammen mit dem Nutzerprofil gespeichert. Zusätzlich erfolgt ein Logbucheintrag mit der Referenz auf den Nutzeradministrator im dafür vorgesehenen Logbuch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Link_zu_Benutzerkontoantr%C3%A4gen.png&amp;diff=110</id>
		<title>Datei:Link zu Benutzerkontoanträgen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Link_zu_Benutzerkontoantr%C3%A4gen.png&amp;diff=110"/>
		<updated>2024-03-11T10:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zu Benutzerkontoanträgen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=109</id>
		<title>Für Administratoren und Moderatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=109"/>
		<updated>2024-03-11T09:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Moderatoren ===&lt;br /&gt;
* [[Beantragte Themen freischalten]]&lt;br /&gt;
* [[Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge umbenennen]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge editieren]]&lt;br /&gt;
=== Nutzer Verwaltung ===&lt;br /&gt;
* [[Freischalten von Nutzern]]&lt;br /&gt;
=== Administration ===&lt;br /&gt;
* [[Administrationswerkzeuge und wo finde ich sie]]&lt;br /&gt;
* [[Administration der Moderatoren]]&lt;br /&gt;
* [[Aktivieren und deaktivieren von Bundesländern und Gemeinden]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Thema erstellen]]&lt;br /&gt;
* [[Themengruppen Einstellungen verwalten]]&lt;br /&gt;
* [[Gruppen verwalten]]&lt;br /&gt;
* [[Verwalten der Administratoren und Nutzeradministratoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themen_und_Vorschl%C3%A4ge_editieren&amp;diff=108</id>
		<title>Themen und Vorschläge editieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themen_und_Vorschl%C3%A4ge_editieren&amp;diff=108"/>
		<updated>2024-03-11T09:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Als Moderator für Ihren Bereich haben Sie die Möglichkeit das Thema und die dazugehörigen Vorschläge zu Editieren. Ihre Aufgabe ist dabei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; selbst Einfluss auf die Vorschläge zu nehmen, sondern darauf zu Achten das beispielsweise keine verbotenen Inhalte dargelegt werden. === Themen === Nur Sie als Moderator können das Thema selbst bearbeiten. Das hat den Grund, dass das Thema möglichst klar, eindeutig und ohne viele Änderungen im Inhalt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Moderator für Ihren Bereich haben Sie die Möglichkeit das Thema und die dazugehörigen Vorschläge zu Editieren. Ihre Aufgabe ist dabei &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; selbst Einfluss auf die Vorschläge zu nehmen, sondern darauf zu Achten das beispielsweise keine verbotenen Inhalte dargelegt werden.&lt;br /&gt;
=== Themen ===&lt;br /&gt;
Nur Sie als Moderator können das Thema selbst bearbeiten. Das hat den Grund, dass das Thema möglichst klar, eindeutig und ohne viele Änderungen im Inhalt bestehen soll. Ihre Aufgabe ist es dass Thema anfangs klar auf Grundlage des Nutzervorschlags darzulegen. Achten Sie im Folgenden auf die hinterlegte Diskussionsseite. Es kann sich herausstellen, dass das Thema noch etwas umformuliert oder präzisiert werden sollte. Dies sollte auch geschehen, wenn dies als sinnvoll erscheint. Jedoch sollte nicht die grundlegende Idee des Themas geändert werden, da ja die bereits bestehenden Vorschläge auf das bereits formulierte Thema abzielen.&lt;br /&gt;
=== Vorschläge ===&lt;br /&gt;
Achten Sie darauf, dass keine verbotenen Inhalte eingebracht werden (z.B. Wiederbetätigung), diese müssen umgehend wieder entfernt werden. Manchmal kann es sinnvoll sein, dass zwei Vorschläge zu einem gemeinsamen Vorschlag umgestaltet werden sollen. Stimmen Sie sich dabei mit den jeweiligen Vorschlagseignern ab. Setzen Sie einen der beiden Vorschläge auf &#039;&#039;deaktiviert&#039;&#039; (siehe [[Themeneinstellungen editieren]]). Sie können dann den Voschlagseigner des deaktivierten Vorschlags als weiteren Vorschlagseigner beim noch aktivierten Vorschlag hinzufügen (siehe [[Weitere Vorschlagseigner zu meinem Vorschlag hinzufügen oder entfernen]]). Um die Aspekte beider Vorschläge nun in einem darstellen zu können, haben Sie die Möglichkeit dies über Unterabstimmungen (siehe [[Unterabstimmungen]]) zu tun.&lt;br /&gt;
Es kann passieren dass ein Vorschlagseigner genau zu Ende der &#039;&#039;zeitlich begrenzten Diskussionsphase&#039;&#039; (siehe [[Der fünfstufige Entscheidungsprozess]]) den Vorschlag noch sehr wesentlich in seiner Bedeutung ändert. Dies könnte aus der Motivation heraus passieren, den Vorschlag zuerst möglichst gut über Stimmungsbilder zu reihen und dann doch etwas ganz anderes umsetzen zu wollen. Also darauf zu hoffen, dass in der Stimmungsbildphase der geänderte Vorschlag nicht zu weit zurück gereiht wird um dann noch in die Wahlphase zu gelangen. Sollte dies der Fall sein, so sollte der Moderator diese Änderung noch rückgängig machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themen_und_Vorschl%C3%A4ge_umbenennen&amp;diff=107</id>
		<title>Themen und Vorschläge umbenennen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themen_und_Vorschl%C3%A4ge_umbenennen&amp;diff=107"/>
		<updated>2024-03-03T17:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Allgemeinen sollten Themen und Vorschläge nicht umbenannt werden, da dadurch die Bedeutung dieser Themen und Vorschläge geändert wird. Dennoch kann es immer wieder sinnvoll und notwendig sein dies zu tun. Als Moderator für die Entsprechenden Themen, haben Sie die Möglichkeit die Namen zu ändern. Dies kann durch &amp;#039;&amp;#039;Verschieben&amp;#039;&amp;#039; unter &amp;#039;&amp;#039;Weitere&amp;#039;&amp;#039; in der Menüleiste durchgeführt werden (siehe Abbildung 1). Datei:Verschieben Link.png|700px|mini|Ab…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Allgemeinen sollten Themen und Vorschläge nicht umbenannt werden, da dadurch die Bedeutung dieser Themen und Vorschläge geändert wird. Dennoch kann es immer wieder sinnvoll und notwendig sein dies zu tun. Als Moderator für die Entsprechenden Themen, haben Sie die Möglichkeit die Namen zu ändern. Dies kann durch &#039;&#039;Verschieben&#039;&#039; unter &#039;&#039;Weitere&#039;&#039; in der Menüleiste durchgeführt werden (siehe Abbildung 1).&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschieben Link.png|700px|mini|Abbildung 1: Umbenennen von Themen und Vorschlägen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Verschieben_Link.png&amp;diff=106</id>
		<title>Datei:Verschieben Link.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Verschieben_Link.png&amp;diff=106"/>
		<updated>2024-03-03T17:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschieben Link&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=105</id>
		<title>Für Administratoren und Moderatoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=105"/>
		<updated>2024-03-03T17:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Moderatoren ===&lt;br /&gt;
* [[Beantragte Themen freischalten]]&lt;br /&gt;
* [[Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge umbenennen]]&lt;br /&gt;
* [[Themen und Vorschläge editieren]]&lt;br /&gt;
=== Administratoren ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themeneinstellungen_editieren&amp;diff=104</id>
		<title>Themeneinstellungen editieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themeneinstellungen_editieren&amp;diff=104"/>
		<updated>2024-03-03T17:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sind Sie Moderator für einen Bestimmten Bereich, dann erscheint am Sidebar der Link &#039;&#039;Themeneinstellungen editieren&#039;&#039; wenn Sie die Moderationsrechte für dieses Thema haben (Abbildung 1).&lt;br /&gt;
[[Datei:Link zu Themeneinstellungen editieren.png|500px|mini|Abbildung 1: Link zu Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
=== Einstellungen ===&lt;br /&gt;
Der Themeneinstellungsdialog ist in Abbildung 2 dargestellt. Sie haben dabei die Möglichkeit:&lt;br /&gt;
[[Datei:Themeneinstellung editieren.png|700px|mini|Abbildung 2: Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Themengruppe ändern&#039;&#039;&#039;: Falls das Thema doch in eine andere Themengruppe besser passen sollte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Prozessphase verwalten&#039;&#039;&#039;: Die Prozessphasen sind durch den Zeitlichen Ablauf bestimmt. Solange keine Zieldaten eingegeben werden, befindet sich das Thema in der freien Diskussionsphase. Werden die Zieldaten eingegeben, so befindet sich das Thema automatisch mindestens in der Zeitlich begrenzten Diskussionsphase. Je nach überschreiten des entsprechenden Datums auch in einer späteren Phase. Der Moderator gibt als nicht selbst die Phase vor, sondern die Prozessphasen sind bestimmt durch die eingegebenen Zieldaten. Es besteht auch die Möglichkeit diese Zieldaten abzuändern, falls beispielsweise aufgrund äußerer Rahmenbedingungen dies erforderlich erscheint, oder wenn das Thema noch mehr Zeit zur Diskussion benötigt. Nähere Informationen zu den Prozessphasen finden Sie [[Der fünfstufige Entscheidungsprozess|hier]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abgebrochen&#039;&#039;&#039;: Falls eine Weiterführung dieses Themas nicht mehr sinnvoll erscheint, kann es auch abgebrochen werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Durch den Nationalrat initiiert&#039;&#039;&#039;: Durch diese Auswahl wird dem Nutzer durch ein Symbol in der Themenauswahl die Information gegeben, dass dieses Thema gerade in der einem Entscheidungsrat der Politik behandelt wird. Dieses Thema wird gelistet, um alternativen aus der Bevölkerung zu entwickeln. Diese können, so die Annahme, in vielen Fällen besser sein, als das was die Politik gedenkt für die Bevölkerung zu entscheiden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nur Moderatoren können Vorschläge hinzufügen&#039;&#039;&#039;: Es gibt Themenstellungen, bei denen nur eine vordefinierte Anzahl an möglichen Entscheidungsmöglichkeiten Besteht. Z.B.: wenn es darum geht eine Person für ein Amt zu nominieren, dann steht im Vorfeld schon häufig die möglichen Personen fest. In diesen Fällen macht es keinen Sinn weitere Vorschläge für das Thema mit aufzunehmen. Daher kann die Möglichkeit für neue Vorschläge hier gesperrt werden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Begründung&#039;&#039;&#039;: Über alle Änderungen wird ein Logbuch geführt. Um die Eingaben verständlich und nachvollziehbar zu haben, kann eine Begründung für die jeweilige Aktion angegeben werden.&lt;br /&gt;
=== Vorschläge aktivieren und deaktivieren ===&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass Vorschläge nicht zum Thema passen oder das zwei Vorschläge zu einem zusammengefasst werden sollen. Um diese Aufgaben durchführen zu können, können Vorschläge deaktiviert werden, und falls sinnvoll oder erforderlich wieder aktiviert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Themeneinstellung_editieren.png&amp;diff=103</id>
		<title>Datei:Themeneinstellung editieren.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Themeneinstellung_editieren.png&amp;diff=103"/>
		<updated>2024-03-03T17:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Themeneinstellung editieren&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themeneinstellungen_editieren&amp;diff=102</id>
		<title>Themeneinstellungen editieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Themeneinstellungen_editieren&amp;diff=102"/>
		<updated>2024-03-03T14:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Sind Sie Moderator für einen Bestimmten Bereich, dann erscheint am Sidebar der Link &amp;#039;&amp;#039;Themeneinstellungen editieren&amp;#039;&amp;#039; wenn Sie die Moderationsrechte für dieses Thema haben (Abbildung 1). Abbildung 1: Link zu Themeneinstellungen editieren === Einstellungen === Der Themeneinstellungsdialog ist in Abbildung 2 dargestellt. Sie haben dabei die Möglichkeit: * &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Themengruppe ändern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Falls das…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sind Sie Moderator für einen Bestimmten Bereich, dann erscheint am Sidebar der Link &#039;&#039;Themeneinstellungen editieren&#039;&#039; wenn Sie die Moderationsrechte für dieses Thema haben (Abbildung 1).&lt;br /&gt;
[[Datei:Link zu Themeneinstellungen editieren.png|500px|mini|Abbildung 1: Link zu Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
=== Einstellungen ===&lt;br /&gt;
Der Themeneinstellungsdialog ist in Abbildung 2 dargestellt. Sie haben dabei die Möglichkeit:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Themengruppe ändern&#039;&#039;&#039;: Falls das Thema doch in eine andere Themengruppe besser passen sollte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Prozessphase verwalten&#039;&#039;&#039;: Die Prozessphasen sind durch den Zeitlichen Ablauf bestimmt. Solange keine Zieldaten eingegeben werden, befindet sich das Thema in der freien Diskussionsphase. Werden die Zieldaten eingegeben, so befindet sich das Thema automatisch mindestens in der Zeitlich begrenzten Diskussionsphase. Je nach überschreiten des entsprechenden Datums auch in einer späteren Phase. Der Moderator gibt als nicht selbst die Phase vor, sondern die Prozessphasen sind bestimmt durch die eingegebenen Zieldaten. Es besteht auch die Möglichkeit diese Zieldaten abzuändern, falls beispielsweise&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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	<entry>
		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=Datei:Link_zu_Themeneinstellungen_editieren.png&amp;diff=101</id>
		<title>Datei:Link zu Themeneinstellungen editieren.png</title>
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		<updated>2024-03-03T14:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Link zu Themeneinstellungen editieren&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://volksabstimmung.at/sc/index.php?title=F%C3%BCr_Administratoren_und_Moderatoren&amp;diff=100</id>
		<title>Für Administratoren und Moderatoren</title>
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		<updated>2024-03-03T14:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Moderatoren ===&lt;br /&gt;
* [[Beantragte Themen freischalten]]&lt;br /&gt;
* [[Themeneinstellungen editieren]]&lt;br /&gt;
=== Administratoren ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
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